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    <title>3e525cae</title>
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      <title>Bin ich wirklich ganz ich selbst?</title>
      <link>https://www.ava-theissler.de/bin-ich-wirklich-ganz-ich-selbst-koerperliche-fragmentierung</link>
      <description>Mit angewandter Kinesiologie Klarheit bekommen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ich bin ich, mehr oder weniger...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Eigentlich fühlen wir uns doch ganz gut, manchmal sogar in unserer Mitte, wären da nicht die hartnäckigen Beschwerden, die sich in immer in gleicher Weise zeigen und bevorzugt in „stressigen“ Zeiten auftauchen: Rücken- und Kopfschmerzen beispielweise, 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magen-Darm-Beschwerden oder auch nur „die altbekannten Knieschmerzen“, die bereits mit vielfältigen Maßnahmen gut behandelt wurden und dennoch immer wiederkehren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Warum werden wir
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            die
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           nicht los?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Die Ursachen
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für ein solch wiederkehrendes Geschehen können verschiedenster Natur sein. Eine mögliche Ursache, die leicht übersehen werden kann, ist
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              die körperliche Fragmentierung. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Psychologie versteht man unter dem Begriff Fragmentierung die Dissoziation der Wahrnehmung, oder allgemeiner gefasst: der Identität, des Selbst oder des Ichs einer Person. Der Begriff Dissoziation bezeichnet dabei das Auseinanderdriften von psychischen Funktionen, die normalerweise zusammenhängen. Die Wahrnehmung, das Bewusstsein, das Gedächtnis, die Identität und die Motorik, aber auch Körperempfindungen können durch die dissoziative Abspaltung betroffen sein. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ganzheitlich betrachtet lässt sich die Psyche nicht vom Körper trennen, d.h. auch der Körper kann verschiedene Anteile seiner selbst vorübergehend oder dauerhaft abspalten. Das geschieht meist durch unbewusst abgespeicherte oder überfordernde Erfahrungen und Erlebnisse. Jedes Organ und Körpersystem kann diese Abspaltung in Form einer differenzierten Symptomatik zum Ausdruck bringen. Oftmals sind diese Körperanteile dann in der Zeit
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           und/oder in der Identität fragmentiert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/8d122fca/dms3rep/multi/clock-1886542_1280-78d44cd7.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Zeitbezogene Fragmentierung
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kann sich etwa so äußern: Es kann ein Steißbein im sechsten Lebensjahr durch einen Sturz heftig gestaucht worden sein. Die Umstände waren während und auch nach dem Geschehen für den betroffenen Menschen völlig überfordernd. Dieses Unfalltrauma hat der Körper seitdem nicht loslassen können, sodass das Steißbein noch in dem im sechsten Lebensjahr erlittenen Schmerz verharrt, obwohl der gesamte Mensch bereits 52 Jahre alt ist. Hier zeigt sich dann eine zeitliche Fragmentierung, die zu Störungen führen kann, die sich nicht immer durch eine „sachgemäße“ manuelle Behandlung des Steißbeins beheben lassen. Das Unfalltrauma in seiner Gesamtheit, also mit den abgespeicherten Gefühlen und Gedanken in der damaligen Zeit, will möglicherweise gesehen werden und Beachtung finden, um so im Heute heilen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Die identitätsbezogene Fragmentierung
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bezieht sich auf etwas „Fremdes“ in uns, das wir aus unterschiedlichen Gründen in unserem Körper tragen. Das können beispielweise Gefühle, Themen oder auch Energien sein, die wir meist unbewusst aufgenommen haben. Jeder kennt sicherlich das Absinken der eigenen guten Laune, weil man mit einem anderen Menschen zu tun hatte, der sehr schlecht gelaunt war. Man „übernimmt“ sozusagen das fremde Gefühl für eine Zeitlang; dieses lässt sich meist aber wieder recht schnell abschütteln. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es gibt aber auch Übernahmen, die man nicht so leicht wieder loswird, auch weil man sich einer Übernahme gar nicht wirklich bewusst ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Beispielsweise können Gefühle oder körperliche Herausforderungen von der Mutter während deren Schwangerschaft übernommen werden und sich dann in bestimmten, noch im Entstehen begriffenen Körperbereichen des Kindes einprägen. So könnten wir Ängste der Mutter in unserer Milz, ihre übermäßige Anstrengung im Darm oder das 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gefühl der Ablehnung in der rechten Schulter tragen, und das meist, ohne es zu wissen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Aber der Körper erinnert sich.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich sind auch spätere Übernahmen möglich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine davon ist die identitätsbezogene Fragmentierung aus empathischen Gründen. So übernehmen wir etwa unbewusst das Hüftleiden des Vaters, in der Hoffnung, dass geteiltes Leid halbes Leid sein möge. Die Begründung für das eigene Hüftgeschehen wird dann oftmals in der „Vererbung“ gesehen. Das mag vielleicht auch hier und da stimmen, manchmal handelt es sich aber um eine Übernahme, die dann den eigenen Körper fragmentiert und weder dem Vater noch einem selbst dienlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Körperbereiche, in denen wir also zeitlich steckengeblieben oder nur teilweise selbst präsent sind, in denen sich also alte oder fremde Programme abspielen, können nicht wirklich ganz heilen, da sie unserer körperlichen Selbstheilungskraft nicht richtig zugänglich sind – denn Selbstheilungskraft benötigt das Selbst. Der Körper kann dann nur signalisieren, dass etwas nicht stimmt, aber er kann die zeitliche oder identitätsbezogene Verwirrung nicht vollständig überwinden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heilung bedeutet in diesen Fällen die Wiederherstellung von körperlicher und psychischer Kohärenz 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Homogenität des Körpers und Geistes). Und genau das ist, was eigentlich jede Art von Heilung unterstützen möchte: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Zurückfinden in die ureigene Identität oder auch Schwingung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schwingen wir in unserem eigenen Rhythmus, finden wir zurück zu unserer eigenen Kraft und auch zurück ins Hier und Jetzt. Dann kann Heilung geschehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Es gibt sicherlich viele therapeutische Möglichkeiten, die verschiedenen Fragmentierungen anzugehen. Meine bevorzugte Methode ist
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              die kinesiologische Testung
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            . Sie ist, sorgfältig ausgeführt, präzise und unkompliziert. Mit ihrer Hilfe ist es meist möglich, Fragmentierungen festzustellen, sie zeitlich, wie auch auf ihre eigentliche Identität hin zuzuordnen. Ich schreibe meist, da es Fälle gibt, in denen die Fragmentierung von dem betroffenen Menschen noch „gebraucht“ wird und deshalb weder genau benannt, noch wirklich losgelassen werden kann. Hier gilt es, erst einmal andere blockierende Mechanismen ins Bewusstsein zu bringen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ist das Körpersystem aber bereit, Körperanteile in das Jetzt zurückzuholen und Übernahmen loszulassen, reicht in manchen Fällen schon das achtsame Feststellen und die Bewusstwerdung der Fragmentierung mit den dazugehörigen Umständen aus, um einen Heilprozess in Gang zu bringen. In anderen Fällen bedarf es weiterer Behandlungsschritte, die sich aber höchst individuell gestalten, sodass sich ein pauschaler Heilungsweg leider nicht beschreiben lässt. Doch auch hier ist es möglich, mithilfe der kinesiologischen Testung die individuell passende Therapie zu ermitteln. Meist sind es Behandlungsmethoden aus dem energiemedizinischen Bereich, die hier besonders wirksam sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/8d122fca/dms3rep/multi/connect-316638_1280-0a80d7ff.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls Sie selbst eine Form der Eigentestung beherrschen, etwa den Armlängentest oder eine andere Methode, die Sie schon sicher angewendet haben, dann können Sie folgende einfache Frage nutzen, um herauszufinden, ob bei Ihnen eine Fragmentierung vorliegt: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             „Ich bin ich - überall in mir?“
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeigt ihr Körper ein Nein an, ist es ratsam, weiter zu forschen, ob mit oder ohne professionelle Unterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zum Ganzwerden führt über die Klärung alter oder fremder Themen, erfordert Mut und Ehrlichkeit mit sich selbst und Anderen und den Wunsch nach echter Integrität und gelebter Authentizität. Das Auflösen von Fragmentierungen kann ein Schritt auf diesem Weg zu sich selbst sein. Mit der passenden Unterstützung ist er oftmals gar nicht so weit und schwer, wie vielleicht vermutet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute, viele spannende Erkenntnisse und auch Leichtigkeit auf Ihrem ureigenen Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/md/unsplash/dms3rep/multi/photo-1529699211952-734e80c4d42b.jpg" length="116368" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2020 12:51:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Mit den Jahreszeiten gehen - ein kurzer Überblick</title>
      <link>https://www.ava-theissler.de/mit-den-jahreszeiten-gehen-ein-kuerzer-ueberblick</link>
      <description>Jede Jahreszeit optimal nutzen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Natürliche Ordnung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das ganze Jahr über entspannt etwas Gutes für sich tun kann ganz einfach sein. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einfachheit schafft Orientierung. Orientierung schafft Sicherheit. Sicherheit ist eine gute Voraussetzung für Lebensfreude.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deshalb dachte ich mir, ich stelle hier einen einfachen Überblick zusammen, wie man mit den Jahreszeiten gehen kann. Bewusst habe ich auf detaillierte Tipps verzichtet, lieber Bilder genommen und Raum gelassen für Eigenes. Dennoch sollten Körper, Geist und Seele ihre eigene Beachtung im Wechsel der Jahreszeiten finden. Mit diesen Anregungen wünsche ich euch viel Spaß!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/8d122fca/dms3rep/multi/photo-1489537235181-fc05daed5805-1920w.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Frühling 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erwachen. Das Alte und Verbrauchte loslassen. Großreinemachen. Feucht und warm.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leichtigkeit - leicht werden, leicht sein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beste Zeit, um Überflüssiges auszuleiten und den Körper zu entgiften.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körper:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          Entgiftung und Enzyme ankurbeln. Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse anregen und pflegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geist:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          Befreien. Sich aufmachen zu neuen Horizonten 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Seele:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Entfesseln durch Kreativität.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/8d122fca/dms3rep/multi/photo-1517094014682-694379ea076d-087c396f.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Sommer 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fülle und Verströmen. Genießen. Düfte der Natur. Trocken und heiß.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wasser und Luft in großen Mengen aufnehmen. Früchte als Vitamin- und Glücksspender nutzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körper:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          Vitamine aufnehmen. Viel Licht und Luft. Genuss. Herz und Dünndarm stärken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Geist:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Halten und gleichzeitig treiben lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Seele:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Lachen und freuen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/8d122fca/dms3rep/multi/photo-1476718406336-bb5a9690ee2a-edd34849.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Herbst
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Rückzug. Die Natur zieht sich ins Innere, in ihre Wurzeln zurück. Neuer Zyklus. Feucht und kühl.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Optimal, jetzt den Körper mit Nährstoffen, besonders Mineralstoffen, zu versorgen. Nahrungsergänzungsmittel bei Bedarf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körper:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          Mineralstoffe aufnehmen. Lunge und Dickdarm reinigen und stärken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geist:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          Ordnen und beruhigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seele:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          Frieden rufen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/8d122fca/dms3rep/multi/photo-1576689515987-80dd08870f34-25483b60.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dunkelheit und Glanz. Das Unbewusste. Stille. Lauschen. Trocken und kalt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber auch: Das Licht kehrt zurück – Wintersonnenwende, die Rauhnächte, eine besondere Zeit. Räuchern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Intensivierte Pflege des Körpers: Verwendung guter Öle, innerlich wie äußerlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körper:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          Kaltgepresste Öle, innerlich. Duftende Öle, äußerlich. Niere und Blase unterstützen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geist:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          Stille und Reflexion.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seele:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          Kräfte sammeln mit lichtvollen Gedanken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/8d122fca/dms3rep/multi/photo-1536998003793-b13c28fae74b-1920w-f3566b6a-637ae203.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Übergangszeit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Übergänge zwischen den Jahreszeiten sanft gestalten: Teile der vergangenen Jahreszeit nach und nach ausklingen lassen, Teile der neuen Jahreszeit langsam einführen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körper:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          Milz und Magen stärken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geist:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          Veränderung zulassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seele:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          Impulsen folgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Herzlichst,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/md/unsplash/dms3rep/multi/photo-1540317700647-ec69694d70d0.jpg" length="270677" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2020 13:04:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ava-theissler.de/mit-den-jahreszeiten-gehen-ein-kuerzer-ueberblick</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona/Covid 19 - was präventiv tun?</title>
      <link>https://www.ava-theissler.de/corona-covid-19-was-praeventiv-tun</link>
      <description>Ein starkes Immunsystem ist zu jeder Zeit wichtig. Was kann man tun, um es zu stärken?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Wie kann man das Immunsystem stärken?
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Lieben, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ich denke, die meisten von euch passen sicherlich schon gut auf sich auf, und ihr habt bestimmt schon passende Hilfsmittel gefunden, um diese herausfordernde Zeit zu meistern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vielleicht gibt es dennoch ein paar unter euch, die sich über zusätzliche Anregungen freuen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In diesem Beitrag geht es um die Stärkung des Immunsystems als eine wesentliche Möglichkeit der Prävention. Ein ausgeglichenes Immunsystem schließt Erkrankungen nicht immer vollständig aus, lässt aber mildere Verläufe wahrscheinlicher werden. Daher ist es sinnvoll, sich damit ein bisschen näher zu beschäftigen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Was ihr für den Körper tun könnt: 
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Natürlich immer abhängig von eurer persönlichen Ausgangslage und der Verträglichkeit!)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Stärkt euer Immunsystem, z.B. mit: 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Bittermitteln wie z.B. Bitterkraft (Hildegard von Bingen), Amara Tropfen (Weleda) oder *Melissa comp. (Ceres).
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Achtet auf eine gute Versorgung mit Vitamin D3 und K2.  2000-5000 IU D3 und 100-200 mcg K2 am Tag. Die        zusätzliche Einnahme von Magnesium kann sinnvoll sein.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Täglich Zink, z.B. 10-15 mg, und Vitamin C 1000 mg. Das Vitamin C über den Tag verteilt einnehmen, denn es kann   im Körper nicht angereichert werden.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Eiweiß! Eine gute Eiweißzufuhr ist für eine starke Abwehr wichtig, da sich unsere T-Helferzellen (Abwehrzellen) aus Aminosäuren (Eiweißen) zusammensetzen. Steht viel Eiweiß zur Verfügung, können auch entsprechend viele Helferzellen vom Körper gebildet werden. 
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Holundersaft, -sirup oder *Sambucus nigra Urtinkturen (z.B. von Ceres) können einen positiven Einfluss auf die Lungenfunktion haben.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Ingwerwasser mit einem Schuss frischer Zitrone und Honig trinken. Ist lecker, wirkt entgiftend und reinigend.  (Aber aufpassen: Die Zitrone ist ein Histaminliberator!)
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Öfters Bäder mit grobem Meersalz oder Campher (enthalten z.B. im Erkältungsbad von Kneipp) genießen. Beide haben eine reinigende Wirkung auf verschiedenen Ebenen. (Falls ihr homöopathische Mittel nehmt, klärt den Einsatz von Campher mit eurem Homöopathen ab!)
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Wenn ihr unterwegs zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen seid, sorgt für eine gute Befeuchtung des                Rachenraums mittels Rachensprays (z.B. Echinacea Spray von Wala) oder Lutschbonbons, die einen antiviralen  Effekt haben, durch Zutaten wie Ingwer, Thymian oder Propolis.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Wie üblich: Am besten auf Alkohol, Zucker und Fertig-Lebensmittel verzichten.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Viel trinken, viel entspannen und ausreichend Schlaf.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Spaziergänge und frische Luft.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für alle hier empfohlenen Ceres Tinkturen gilt: Fangt immer mit der geringsten Dosierung an und steigert nur langsam und nur wenn nötig. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Am Anfang ein- bis zweimal am Tag 1-3 Tropfen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Immunsystem ist aber natürlich auch abhängig von euren Gedanken und Gefühlen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Psychoneuroimmunologie beschäftigt sich besonders eingehend mit diesem Thema.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Was ihr für den Kopf tun könnt:
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             1.	Handeln, bzw. den Geist mit relevanten Infos füttern.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             2.	Sich konkret, aber dosiert mit belastenden Themen auseinandersetzen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             3.	Den Geist durch körperliche Betätigung entspannen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             4.	Mehrmals täglich kurz den eigenen Körper bewusst spüren.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             5.	Sichere Kontakte pflegen oder vielleicht sogar neue knüpfen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             6.	Neues ausprobieren.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zu 1. Handeln, bzw. den Geist mit relevanten Infos füttern:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Reale Ängste sind eigentlich gesund und sollen uns zum Handeln bringen. Handeln ist sehr hilfreich, um besser mit einem Gedankenkarussell oder dem Grübeln umgehen zu können! Um Ängste wie Existenzangst oder auch die Angst vor Ansteckung besser in den Griff zu bekommen, kann es sinnvoll sein, alle individuell relevanten Informationen dosiert einzuholen: 'Dosiert' bedeutet z.B. nur einmal am Tag innerhalb einer vorher festgelegten Zeitspanne; und setzt euch zudem möglichst sachlich mit den Infos auseinander. Die Dosierung schützt euch vor Überflutung, und der Geist fühlt sich durch die Zufuhr von relevanten Infos beachtet und ausgelastet. So könnt ihr etwa finanzielle Hilfsprojekte von Land oder Bund finden, die euch vielleicht so unterstützen können, dass zumindest die Existenzangst gemildert wird. (z.B. https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Angst vor Ansteckung ist bei jedem Menschen aufgrund der eigenen Geschichte unterschiedlich stark, daher macht es - neben der Einhaltung der staatlich vorgegebenen Maßnahmen - Sinn, die eigenen gesundheitlichen Themen genauer anzuschauen und in eure „Sicherheitsüberlegungen“ miteinzubeziehen.  Traut euch genau jetzt, eure Feinfühligkeit zu nutzen und herauszufinden, was ihr braucht, um ein sichereres Gefühl, und damit den Kopf ruhiger zu bekommen. Und dann setzt diese eigenen Maßnahmen um, auch wenn das Umfeld möglicherweise anderer Meinung ist oder es komisch findet. Traut eurer Intuition und stellt sie dem möglicherweise belastenden „Kopfkino“ entgegen. So könnt ihr vielleicht die momentane Situation als Chance nutzen, zu lernen, euch selbst mehr zu vertrauen und auch den Mut finden, entsprechend zu handeln.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zu 2. Sich konkret, aber dosiert mit belastenden Themen auseinander setzen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sind äußere Themen „abgearbeitet“, können lang verdrängte innere Themen an die Oberfläche kommen. Vielleicht lohnt es sich gerade jetzt, genauer hinzusehen und hinter die Ängste und Sorgen zu schauen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Manche dieser Themen basieren möglicherweise auf Traumata, die sich aufgrund der jetzigen Situation zeigen können. Auch hier ist ein dosierter Umgang eine Chance und ein möglicher Weg. Dosiert, denn auch in unserem Kopf macht die Dosis das Gift. Konkret heißt das: Sich den schweren Themen (alleine oder mit therapeutischer Hilfe, je nach Machbarkeit) annähern, sie kurz anschauen (z.B. bewusst eine halbe oder ganze Stunde) und sich dann auch wieder von ihnen lösen und sich freundlichen Gedanken und Handlungen zuwenden. Ob mit erbaulicher Musik oder Literatur, mit Meditation oder Malen: Setzt den schweren Gedanken immer wieder auch etwas entgegen, was euch gut tut. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hier ein Beispiel für einen dosierten Umgang mit aufsteigenden schwierigen Themen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ol&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Täglich eine halbe Stunde/Stunde den Kopf bewusst aufräumen, z.B. mit: 
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              The Work* von Katie Byron                                (https://thework.com/sites/de/)
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Danach mindestens genauso lange entspannen mit Spaziergängen oder auch einfachem Sitzen an der 
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             frischen Luft, im Sinne von „Still sitzen, nichts tun, der Frühling kommt, das Gras wächst.“ (Aus dem Zen-Buddhismus.) 
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Danach: Sich wieder dem „Alltag“ zuwenden.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ol&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           *
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anstatt mit „The Work“ zu arbeiten, könnt ihr natürlich alle anderen Techniken verwenden, mit denen ihr 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schon vertraut seid.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zu 3. Den Geist durch körperliche Betätigung entspannen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sport, Tanz, Spaziergänge, Backen, Kochen, Gärtnern, Yoga - körperliche Bewegung beruhigt den Geist. Es ist nicht so wichtig was ihr macht, es ist nur wichtig, dass ihr euch bewegt. Lasst der inneren Bewegung immer auch eine äußere Bewegung folgen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zu 4. Mehrmals täglich kurz den eigenen Körper bewusst spüren:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Denen unter euch, denen es sehr leicht fällt, den eigenen Körper wahrzunehmen, soll dieser Punkt nur als Erinnerung dienen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Diejenigen, die sich schwerer damit tun, können z.B. den Bodyscan aus der MBSR Methode dafür nutzen, besser mit sich in Kontakt zu kommen. (Z.B. https://www.tk.de/techniker/magazin/life-balance/aktiv-entspannen/body-scan-download-2007110 oder auch http://mbsr.berlin/bodyscan/)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aber ihr könnt euch auch einfach immer wieder über den Tag verteilt kurz Zeit nehmen, um die Befindlichkeit der Füße oder der Hände zu „erforschen“. Wie fühlen sie sich an? Kalt, warm, prickelnd, entspannt, unruhig, schwer oder leicht? Diese Fragen nur kurz zu beantworten, ohne lange zu überlegen oder zu bewerten, hilft schon, den Fokus auf den Körper zu lenken. Genauso wie sich stündlich kurz zu fragen „Bin ich hungrig oder durstig?“ - auch das schenkt dem Körper Beachtung. Vertiefen könnt ihr den Kontakt, indem ihr die Hände auf euer Herz legt, und spürt, was gerade in euch körperlich vorgeht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zu 5. Sichere Kontakte pflegen oder vielleicht sogar neue knüpfen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mit sicheren Kontakten meine ich die Art von Kontakten, die für euch eine Bereicherung darstellen, bzw. eine beruhigende Wirkung haben. Falls ihr insgesamt nicht viele solche Kontakte habt, kann folgendes hilfreich sein: Schaut euch YouTube-Clips an von Menschen, die ihr mögt und die euch zum Lachen bringen - oder auch von anderen HSP. Das allein kann schon ein sichereres und verbundenes Gefühl bewirken. Denn auch wenn man gerne mit sich alleine ist, können sichere Beziehungen eine sehr beruhigende Wirkung haben. Momentan ist es vielleicht auch leichter, neue Kontakte per Internet zu knüpfen, da viele Menschen mehr Zeit haben und auch mehr Bereitschaft da ist, auf andere Menschen einzugehen. Eine gute Gelegenheit, die man nutzen könnte.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Lebt ihr in kleineren oder größeren Familien, so denkt an regelmäßige Auszeiten vom „Familienbetrieb“, denn ständige Beanspruchung schwächt das Immunsystem.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zu 6. Neues ausprobieren:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Probiert doch einfach mal etwas ganz Neues aus, das eure Neugierde weckt. Vielleicht gibt es ja ein Thema, für das ihr bisher keine Zeit hattet, aber das euch schon lange „ruft“. Neugierde kann ein sehr potentes „Antidepressivum“ sein. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Was ihr für die Seele tun könnt:
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Seele will sich einfach nur entfalten. Gerade ist es so still, dass es uns allen leichter fällt, ihre leise Stimme zu hören; ihr zuzuhören und ihr Ausdruck zu verleihen, ist besonders in Krisenzeiten ein wertvolles Mittel, um bei sich selbst zu bleiben. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sprecht Ungesagtes aus, schreibt es auf, ''vertanzt'' es, malt es - egal! All dies ist Ausdruck der Seele und hilft ihr dabei, sich zu entfalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Oft sind es verdrängte Gefühle, die die eigene Seele zusätzlich einschränken. Es kann hilfreich sein, das gesamte Spektrum an Gefühlen, das jetzt hochkommt, mutig zuzulassen und wirklich zu fühlen. Die momentane Ruhe bietet euch vielleicht die Möglichkeit, endlich einmal tagelang zu weinen, zu wüten oder total ausgelassen zu sein; vielleicht könnt ihr auch alle Gefühle hintereinander weg innerhalb von Minuten durchlaufen lassen. Achtet darauf, dass ihr sie fühlt, aber dass sie euch dennoch nicht überfluten oder "wegschwemmen". Eine Überflutung oder Überforderung zeigt sich euch dadurch, dass ihr kaum noch etwas anderes wahrnehmen könnt. Es ist dann hilfreich, den Prozess zu unterbrechen, indem ihr euch bewusst aufrecht hinstellt. Schaut euch nun in eurer Umgebung um, orientiert euch in eurem Raum. Schaut bewusst etwas an, das euch gefällt. Atmet dabei ein paar Mal tief ein. Erklärt eurem Kopf, ruhig hörbar, dass dieses Gefühl nur ein kleiner Teil von euch ist, so wie ein Fingernagel auch nur ein kleiner Teil von eurem Körper ist. Stellt anschließend fest - wieder gerne hörbar- dass ihr gerade in Sicherheit seid und keine akute Gefahr zu befürchten habt. Dabei hilft euch, euch in eurer Umgebung umzuschauen - dreht dazu nicht nur den Kopf, sondern dreht den ganzen Körper in verschiedene Richtungen, bis klar ist, dass ihr in Sicherheit seid. Auf diesen Moment folgt häufig ein reflexartiger tiefer Atemzug. Jetzt sollte das Gefühl nicht mehr so stark im Vordergrund stehen. Falls nicht, wiederholt diesen Vorgang, bis ihr euch wieder wohler fühlt. Beschäftigt euch anschließend mit etwas für euch Angenehmem. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wichtig: Das ist kein Verdrängen von Gefühlen, sondern ein achtsamer Umgang mit den eigenen Möglichkeiten. Ihr könnt ja jederzeit wieder den Kontakt zu dem Gefühl herstellen, zu einem anderen Zeitpunkt, an dem ihr vielleicht besser damit umgehen könnt oder wollt. Falls ihr bemerkt, dass ihr mit manchen Gefühlen gar nicht zurechtkommt, ist es sinnvoll, sich von professioneller Seite unterstützen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In der jetzigen, herausfordernden Zeit: Auch wenn es euch befremdlich oder nicht „passend“ vorkommen mag, ihr dürft die momentan entstandene Entschleunigung, Stille und Ruhe ohne schlechtes Gewissen genießen. Entdeckt dabei ganz entspannt und nebenbei eure Tugenden, denn momentan sind sie gefragter denn je! 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Falls ihr weitere Tipps für den Umgang mit euren Gefühlen braucht: 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Herzensarbeit von Safi Nidiaye.  Buchtipp 1: "Das befreite Herz – Von der Wohltat des emotionalen        Aufräumens". Hier widmet sie sich zusätzlich dem Umgang mit übernommenen Gefühlen! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Buchtipp 2:                            "Selbstheilung ist möglich". Ihr findet Safi Nidiaye aber auch auf YouTube.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer sich gerne Clips auf YouTube anschaut, dem empfehle ich auch Sandra Quedenbaum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           (www.youtube.com/watch?v=S0LaW2532Zc oder www.loesungs-coaching.de)
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch YouTube-Clips von Thomas Bröker könnten euch interessieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Klopftechnik EFT hilft vielen sehr gut, Gefühle mit dem Körper zu synchronisieren und damit leichter zu                     verarbeiten. Eine Anleitung findet ihr z.B. unter https://www.eft-fuer-hochsensible-menschen.de.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Feinstofflich können euch auch die Essenzen von Aura Soma guttun und unterstützen. Besonders die Aura Soma           Pomander sind auch ohne große Vorkenntnisse einfach zu handhaben und einzusetzen. Ihr könnt sie online                     bestellen, und manche Apotheken haben sie vorrätig, z.B. die St.-Johannis-Apotheke in München.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und natürlich sind wieder Spaziergänge und frische Luft empfehlenswert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/8d122fca/dms3rep/multi/photo-1436891436013-5965265af5fc-4f937a88-fdd2be43.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Allgemeine Tipps: 
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Ölziehen:
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          
             Ein Esslöffel eines Ölziehpräparates oder auch einfaches Bio-Sonnenblumenöl direkt nach dem Aufstehen im Mund mindestens 10 (besser 20) Minuten kauen bzw. durch die Zähne ziehen. Danach den Mund ausspülen, die Zunge abbürsten und die Zähne putzen. Ölziehen reinigt den Körper von Abfallstoffen, die sich über Nacht im Mund angesammelt haben und regt den Lymphfluss an. Anleitung z.B. unter https://www.gesundheit.de/medizin/naturheilmittel/naturheilmethoden/oelziehen-anleitung.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Grapefruitextrakt
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            
              ,
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             z.B. Citrosept von Dr. J. Harich, ist ein natürliches „Desinfektionsmittel“. Bitte achtet auf die Inhaltsstoffe und die Herstellung, denn viele Präparate enthalten trotz Bio-Kennzeichnung Zusatzstoffe, die nicht wirklich gut sind. Nähere Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten findet ihr im Internet.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Bei Schlafstörungen
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          
             kann *Valeriana comp (Ceres) nützlich sein.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             *
             &#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Geranium robertianum
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          
             (Ceres) kann unterstützend eingesetzt werden, um Traumata (eigene, aber auch kollektive und generationsübergreifende, die momentan verstärkt hochkommen können) zu lösen, und sanft aus dem Körper zu leiten. Natürlich kann die Tinktur keine Traumatherapie ersetzen, aber doch gut unterstützen. 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Und vergesst die Homöopathie nic
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                ht
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
              
               !
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          
             Sie kann euch wirklich sehr unterstützen, auch jetzt. Bitte wendet euch an euren Homöopathen oder auch an den Homöopathischen Notdienst München (http://www.homoeopathischer-notdienst.de), falls ihr tiefergehende Unterstützung braucht.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Last but not least:
             &#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Lacht und liebt
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            
              .
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich hoffe, ihr könnt ein paar Anregungen für euch mitnehmen. Schaut, was euch gut tut und sinnvoll erscheint, holt euch Unterstützung, wenn es zu schwer wird, und bleibt oder werdet gesund!
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herzlichst,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         P.S. Bitte seht mir nach, dass ich die verschiedenen Links nur genannt und nicht anklickbar verlinkt habe. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das war eine bewusste Entscheidung, da ich
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            die Links nur als Anregung für eure eigene Internet-Recherche verstehe. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für alle hier aufgelisteten Links gelten die Bestimmungen, die unter meinem Datenschutz aufgeführt sind.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/md/unsplash/dms3rep/multi/photo-1544592218-b546f7b9ddb4.jpg" length="144406" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 14:27:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ava-theissler.de/corona-covid-19-was-praeventiv-tun</guid>
      <g-custom:tags type="string">Immunsystem,Stärkung,Corona,Covid-19,Prävention,präventiv,Naturheilkunde,Homöopathie und Corona,</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/8d122fca/dms3rep/multi/photo-1544592218-b546f7b9ddb4-51188777.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/md/unsplash/dms3rep/multi/photo-1544592218-b546f7b9ddb4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NEIN sagen - ja, warum eigentlich nicht?</title>
      <link>https://www.ava-theissler.de/nein-sagen-ja-warum-eigentlich-nicht</link>
      <description>Wer in einem Nein das Ja erkennen kann, hat es leichter...</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein NEIN kommt selten allein...
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wenn man zum Thema Nein-Sagen im Netz ein wenig herumstöbert, findet sich vieles: 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Von psychologischen Erklärungen, wieso es einem so schwer fallen kann, ein Nein über die Lippen zu bringen, 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             über Erläuterungen, wozu man ein starkes Nein braucht, bis hin zu handfesten Nein-Sage-Listen, die man, 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             einmal auswendig gelernt, dann jederzeit situationsangemessen von freundlich bis harsch abrufen kann. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Alles in allem ist also viel Hilfreiches zu finden, je nachdem, wonach man sucht.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Für viele Hochsensible ist das Nein oftmals ein schwieriges Wort. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Selbstwert, Abgrenzung und gesunder Egoismus sind hier - neben anderen - wichtige Themengebiete, 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            und dürfen auch individuell angeschaut werden.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            In diesem Beitrag möchte ich allerdings weder psychologische Erklärungsmodelle bemühen, noch kann ich mit den drei, fünf oder 10 „besten Tipps“ dienen.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Ich habe hier tatsächlich nur genau
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              eine Frage
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            und genau
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              einen Tipp
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            im Angebot.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Die Frage
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              :
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Wenn Nein zu sagen ein Problem darstellt, haben wir dann nicht auch gleichzeitig ein Problem mit dem Ja sagen?
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Und ich meine damit nicht all die Jas, die eigentlich Neins hätten werden sollen, und merkwürdige Blüten in uns treiben: Entweder geistern sie als schwächliche und überrannte „Opfer“ in unseren Köpfen umher, drehen sich, 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            in ihrer Halbherzigkeit ausgesprochen, immer wieder im Kreis oder fangen an, das Nein als etwas „anzubeten“, 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            das größer, mutiger und stärker als sie ist, und zu dem sie eigentlich werden wollen, wenn sie einmal groß sind. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Diese Jas meine ich nicht. Und ich meine auch nicht die Jas, die eigentlich nur gesagt werden, damit man seine Ruhe hat oder deren Basis diverse Ängste sind, oder die aus anderen Gründen, die man im Nachhinein entweder nicht mehr oder auch besser versteht, so dahingesagt wurden.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Das Ja, nach dessen Verbleib ich frage, ist das JA, das stärker ist als jedes Nein, das uns kraftvoll und beglückend Berge versetzen und unsere Herzen schneller schlagen lässt. Dieses JA, das tief aus unserem Inneren kommt, uns auf vielerlei Arten berührt und für die vielen Möglichkeiten öffnet, die das Leben uns bietet. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Was ist aus diesem JA geworden?
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Mmh…
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/md/unsplash/dms3rep/multi/photo-1509029032154-54ba8b3216d4.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Ja und Nein sind ja zwei Seiten der gleichen Medaille. 
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Diese Annahme und die oben gestellte Frage brachten mich auf den Gedanken, dass es vielleicht ganz gut ist, dem NEIN-Sagen-Können ein JA als Partner zur Seite zu stellen. So entstand mein Tipp, dessen ich mich selbst gerne bediene, und der meist eine wohlige Entspannung in mir auslöst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Mein Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht gelingt es Ihnen, sich vorzustellen, dass jedes Mal, wenn ein NEIN ausgesprochen wird, gleichzeitig an einem anderen Ort auch immer ein JA entsteht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ob Sie nun selbst ein NEIN aussprechen oder ein NEIN erhalten, spielt dabei keine Rolle. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein JA entsteht in jedem Fall, so oder so. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mit jedem eigenen NEIN schaffen Sie also die Grundlage dafür, dass woanders ein JA entstehen kann. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und womöglich ist es ein JA von der kraftvollen Sorte und kein halbherziges … 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wie schön für Ihr Gegenüber, das sich genau so ein JA auch eigentlich wünscht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und bei jedem NEIN, das Sie erhalten, könnten Sie denken: „Okay, gerade entsteht bei einem anderen Menschen, an einem anderen Ort ein schönes JA für mich … Danke, und wie wunderbar! Ich bin schon gespannt, wie es sich zeigen wird.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Schauen Sie mal, ob das für Sie auch funktioniert. Je mehr man diesen Gedanken zur Gewohnheit werden lässt, 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           desto entspannter wird der Umgang mit dem NEIN.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen alles Liebe
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/md/unsplash/dms3rep/multi/photo-1481931436684-61af4d3388c4.jpg" length="93774" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 03 Nov 2019 13:16:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ava-theissler.de/nein-sagen-ja-warum-eigentlich-nicht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Nein,Ja,Nein sagen,Ja sagen,Ja und Nein,ein Tipp,eine Frage,Nein sagen leicht gemacht,HSP,hsp münchen,HSP München.</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochsensibilität und Ernährung Teil 1</title>
      <link>https://www.ava-theissler.de/hochsensibilitaet-und-ernaehrung-teil-1</link>
      <description>Hochsensible haben auch einen hochsensiblen Körper. Es lohnt sich für Körper, Geist und Seele in das Thema Ernährung einzutauchen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum Hochsensible ihre Ernährung im Blick haben sollten.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hochsensibilität wurde hauptsächlich durch eine psychologische Betrachtungsweise publik. So drehen sich sehr viele Themen, die HSPs betreffen, um die psychische Struktur und um den Umgang mit dieser. Das ist zwar sehr, sehr wichtig und für viele HSPs auch der entscheidende Schritt zu sich selbst. Hochsensible haben aber auch einen hochsensiblen Körper, der wie die geistige Struktur teilweise „anders“ funktioniert, ja auch deshalb anders funktionieren muss, weil Psyche und Körper natürlich in enger Beziehung zu einander stehen. Das Einbeziehen der psychischen und seelischen Komponenten ist also gerade bei HSPs von entscheidender Bedeutung. Gerade bei dem zentralen körperlichen Thema Ernährung können sich auch tiefere seelische und psychische Themen nach außen abbilden und dadurch sichtbar werden. Eine tiefere Beschäftigung mit dem Essen kann daher auch Psyche und Seele positiv beeinflussen. Es lohnt sich also gleich mehrfach, in das Thema einzutauchen. Für so manchen Hochsensiblen ist dieses Thema aber nicht gerade leicht, drückt sich doch hier, offener als meist gewünscht, der Konflikt zwischen dem Wunsch nach „Normalität“ und der vorhandenen Empfindsamkeit aus. Dieses Wechselspiel zeigt sich in verschiedensten Facetten, der Individualität des hochsensiblen Menschen geschuldet. Dennoch gibt es einige Gemeinsamkeiten, die zu kennen hilfreich sein kann. Damit der Umgang mit dem Essen für HSPs leichter wird, ist es vielleicht ganz gut, drei Fragen zu klären: 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            1.	Warum sollten gerade HSPs sich sehr bewusst ernähren?           (Teil 1)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            2.	Was wäre sinnvoll zu beachten, oder einen Versuch wert?         (Teil 2)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            3.	Wie geht man vor, und welche Umstände sind noch wichtig?     (Teil 2)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Natürlich sollten sich möglichst alle Menschen gut und bewusst ernähren, aber es gibt für HSPs triftige Gründe, weshalb das Essen einen besonderen Stellenwert im Leben erhalten sollte. Um nicht lange um den heißen Brei herum zu reden, fange ich gleich mit der ersten Frage an.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              1.	  Warum sollten HSPs sich sehr bewusst ernähren?
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             A) 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              HSPs haben aufgrund
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               der erhöhten Reizverarbeitung
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              (sie nehmen mehr Eindrücke auf und verarbeiten diese gründlicher) und des damit verbundenen angeregten bis übererregten Zustands des Nervensystems auch häufig einen höheren stofflichen Verbrauch, und ein Mangel ist schneller und deutlicher fühlbar. Unter Stress verbraucht ihr Körper noch mehr Vitalstoffe. Der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien, etc. ist dann auf dem Niveau dessen eines Leistungssportlers, und bedingt so eine deutlich erhöhte Zufuhr an lebenswichtigen Vitalstoffen. Oft eskalieren Verdauungsprobleme deshalb nach länger andauernden Stressphasen. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             B) 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Die 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              gründlichere Verarbeitung von Reizen
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
               gilt oftmals auch für Nahrungsmittel. Besonders
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Essen
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              , das aus vielen
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               verschiedenen Komponenten besteht oder teilweise nicht wirklich vertragen
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              wird, kann den Körper schnell
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               überfordern
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               .
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Denn auch alle anderen Eindrücke wollen, neben dem Essen selbst, „verdaut“ werden. Je nach Eindrücklichkeit und Menge der aktuellen Erlebnisse kann die aufgenommene Mahlzeit schon mal auf der Prioritätenliste nach unten rutschen, kurz: sie verbleibt dann zu lange im Körper, kann nicht gut „losgelassen“ werden, oder durchläuft den Körper zu schnell, so dass von ihm nicht genügend im Essen enthaltene Nährstoffe aufgenommen werden. Körperlich spielen dabei oft ein saftloser Magen, ein Gallesäurenmangel, entzündliche Reizzustände im Darm und vor allem ein energieloser Darm eine wichtige Rolle. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             C) 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Sie 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             reagieren
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              schneller und
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                ausgeprägter
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                auf
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                G
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               enussmittel, auf Lebensmittelzusätze und Wirkstoffe aller Art.
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             D) 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Sie haben sehr häufig eine
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Neigung zu Entzündungen und Reizungen
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              , die sich entsprechend der Thematik auch im Magen und Darm zeigen können. Diese sollten immer zusätzlich medizinisch abgeklärt werden. Nicht selten stecken unerkannte Intoleranzen und Unverträglichkeiten dahinter, wie z.B. Laktoseintoleranz, Allergien oder andere Geschehen.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             E) 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             E
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              inige 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Magen-Darm-Probleme können aus einem
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Säure- und Enzymmangel
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             heraus entstehen. Konkret: Es fehlt nicht selten an Magensäure (auch das kann zu einer Reizung, Entzündung oder Mangelernährung führen), an Gallensäure und an Verdauungsenzymen der Bauchspeicheldrüse. Medizinisch ließe sich das auch aus der speziellen Reizverarbeitung herleiten. Dabei kann es zu einer erhöhten Aktivierung des Sympathikus kommen, im Sinne eines Flucht- oder Kampf-Modus. Der Sympathikus reduziert dabei die Durchblutung und Leistung der Bauchorgane. Solange man also "unter Strom" steht, bleibt die Verdauung auf Sparflamme. Folglich kommt es zu einem saftlosen Magen, einer verminderten Gallensaftproduktion, und ohne diese wird auch die Bauchspeicheldrüse nicht richtig aktiviert. Es kommt also zu einer Mangelverdauung und damit zur Mangelaufnahme der Nährstoffe und Vitalstoffe.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Auf der Gefühlsebene könnte ich mir vorstellen, dass noch ein anderer Faktor vielleicht eine Rolle spielen könnte. 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um Nahrung passend aufzuschließen (in der Naturheilkunde heißt dieser Vorgang auch treffenderweise „überwinden“), braucht es „aggressive“ Säure. Die Nahrung muss also regelrecht „bekämpft“ werden, um für den Körper passend gemacht zu werden. Viele HSPs haben weniger Aggressionen oder neigen dazu, ihre vorhandenen Aggressionen zu unterdrücken. Vielleicht zeigt sich genau das auch auf der körperlichen Ebene.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ist in diesem Sinne also die Konzentration der Säure schon im Magen zu gering, kann die Weiterverarbeitung im Darm nicht richtig ablaufen. Kommt dann noch ein „Zurückhalten“ der Gallensäure aus der Leber und der Enzyme aus der Bauchspeicheldrüse dazu, kann die Nahrung nur bedingt aufgeschlossen und verdaut werden. Hier könnte man sagen: Je weniger Aggression vorhanden ist oder je stärker sie unterdrückt wird, desto mehr Probleme können sich einstellen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Vielleicht ist das auch einer der Gründe, wieso HSPs „friedliche“, „freundliche“ und natürliche Lebensmittel einfach besser vertragen: Sie fügen sich leichter in den harmonieliebenden Körper ein, ohne „überwunden“ werden zu müssen. Aber wie schon gesagt, das ist nur eine These.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             F) 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              HSPs kommen schneller und leichter in einen Zustand der Überstimulation: z.B. durch
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               zu hohe Außenreize
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              wie Lärm, Hitze, Kälte, zu starke Gerüche, Menschenansammlungen; daher spielt das „Wo nehme ich mein Essen zu mir?“ und das „Mit wem?“ eine
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              wichtige Rolle
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              . So können beispielsweise Geschäftsessen eine besondere Herausforderung darstellen, da hier der Fokus nicht auf Entspannung liegt. Eine entspannte, ruhige Atmosphäre während des Essens wirkt sich dagegen besonders positiv auf den Prozess der Nahrungsverarbeitung aus.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             G)
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Hochsensibilität geht auch mit
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Besonderheiten im Neurotransmitterstoffwech
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                se
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                l
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              einher. Neurotransmitter werden als Botenstoffe im gesamten Körper genutzt. Sie übertragen chemischen an Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf andere Zellen. Sie sind im gesamten Körper aktiv, und somit auch im Darm. Der Darm eines HSPs reagiert aufgrund der leichteren Erregbarkeit des Nervensystems und des damit verbundenen intensivierten  Neurotransmitterstoffwechsels besonders empfindsam auf Stress und Informationen aus der Nahrung. Viele Hochsensible haben deshalb Schwierigkeiten mit der Bekömmlichkeit des Essens, besonders wenn Aspekte wie Tierleid, Lieblosigkeit, Hektik beim Essen usw. mit aufgenommen werden. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             H) 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Die bereits erwähnte
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Überstimulation
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              geht nicht selten mit einer
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Ausschüttung größerer Mengen der Hormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             einher, und diese sind eigentlich die „Gegenspieler“ einer entspannten Verdauung. Statt zu einem entspannten Verdauungsprozess beizutragen, versetzen sie den Körper im „besten“ Fall in eine Erwartungshaltung, im schlimmsten Fall in einen Kampf- oder Fluchtmodus.  Diese dabei freigesetzten Hormone müssen dann erst einmal vom Körper wieder abgebaut werden, bevor er sich wieder der Verdauung widmen kann. Bei vielen HSPs sind genau diese Hormonwerte auch häufig erhöht, daher sind auch anhaltende Verdauungsbeschwerden nicht gerade verwunderlich.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             I) 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Darüber hinaus bedeutet Überstimulation auch meist
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                Stress
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               für den gesamten Körper und Stress setzt auch
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                Histamin
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               , ein weiteres Hormon frei. Hält dieser Zustand zu lange an, kann er zu einer Histamin-Intoleranz oder „Histamin-Überladung“ führen. Stress schwächt zusätzlich die Verdauungskraft und verstärkt alle bereits bestehenden Probleme. 
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             J) 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Eine weitere hormonelle Komponente ist das
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               leicht zu aktivierende
               &#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                D
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               opaminsystem
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              . 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Verschiedene Bestandteile aus Lebensmitteln haben für HSPs eine zu anregende Wirkung und führen schneller zu einer Übersteuerung. Zu diesen dopaminaktivierenden Substanzen gehören verschiedene Medikamente und Drogen, Alkohol, Koffein, Nikotin, sowie Gluten und Milcheiweiß. 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             K) 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Auch die
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               höhere Schmerzempfindlich
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                kei
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                t
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              kann eine Überstimulation begünstigen, mit den bereits erwähnten Folgen. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dazu habe ich wieder eine zusätzliche Vermutung hinsichtlich der Verdauung: Lebensmittel, die während oder kurz nach körperlichen oder starken seelischen Schmerzen verzehrt werden, werden später nicht mehr gut vertragen. Dies kann daran liegen, dass diese Lebensmittel zu lange für die Darmpassage brauchten oder daran, dass sie mit dem negativen Reiz/der Überstimulation assoziiert werden und der Körper das Signal sendet, deren Aufnahme zukünftig zu vermeiden.  Dieser Mechanismus kann zu Aversionen führen, die mit Symptomen verbunden sein können, die Intoleranzen sehr ähnlich sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             L) 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Die
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Empfindungsebene sollte
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              möglichst umfassend
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               mit einbezogen werden
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              , kurz: Eigene Neigungen, die bereits erwähnte Umgebung, Art und Weise der Zubereitung der Lebensmittel, die Qualität sowie ethische Konzepte (viele sind Vegetarier), spielen eine wichtige Rolle. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             M) 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Aus den bereits geschilderten Themen entstehen daher
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               leichter Lebensmittel-Intoleranzen
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              , die unbedingt Beachtung finden sollten. Gleiches gilt für die
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               allgemeine Neigung zu echten Allergien
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              .
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Viele Hochsensible vertragen „normales Essen“ schon wegen ihrer Intoleranzen oder Allergien nicht.
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             N) 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Oft gibt es bei HSPs eher eine
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Abneigung gegen Veränderungen
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              und somit die Tendenz, auch beim Essen immer das Gleiche zu wählen, was zu Mangelerscheinungen führen kann.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             O) 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Und zuletzt: HSPs haben die
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Neigung zum Perfektionismus
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              . Sie streben nach Vollkommenheit bei sich selbst und im Außen. Das kann dazu führen, dass Körpersignale wie Hunger zugunsten einer Idealvorstellung des eigenen Körpers übergangen werden, und lieber gefastet wird oder, ein anderes Beispiel, man hält sich in Gesellschaft „vornehm“ zurück, weil man nicht als gierig erscheinen will. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Diese Idealvorstellungen können sehr weit gehen. Auch schwerwiegende Themen wie Anorexie, Bulimie und andere Essstörungen möchte ich zumindest erwähnen. Diese können anfänglich gut verdeckt, sogar vor den Betroffenen selbst, ihren Anfang nehmen, da ein „anderes“ Essverhalten mit Intoleranzen und Allergien, die ja tatsächlich da sein können, erklärt werden kann.  So gibt es Hochsensible   mit   längerdauernden   Verdauungsproblemen, die dann auch unter den entsprechenden psychischen Symptomen zu leiden beginnen. Zur Ausbildung einer echten Essstörung kommt es aber meist dann, wenn zusätzlich ein Verlust der körperlich-psychischen Eigenbestimmtheit hinzukommt. Hier ist es wichtig sich einen ehrlichen Überblick über die eigene Situation zu verschaffen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Diese Liste ist sicher nicht vollständig, kann aber schon einmal einen Überblick geben und soll gerne zum weiteren Nachdenken anregen. 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/8d122fca/dms3rep/multi/rcaNUh3pQ9GD8w7Iy8qE__DSC0940.jpg.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich möchte im Folgenden noch ein paar
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              nicht so optimale Strategien oder Konzepte
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            beschreiben, die vielleicht einige HSPs, die mit ihrer Ernährung immer wieder Schwierigkeiten haben, aus ihrem Alltag kennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             1. Einige HSPs spüren, dass ihnen bestimmte Lebensmittel nicht gut tun, und beginnen damit, diese wegzulassen. So weit, so gut. Aber manchmal verselbständigt sich dieser Mechanismus, und die Auswahl an Lebensmittel wird zunehmend kleiner,
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             ohne dass eine gezielte Auslassdiät oder ein anderes strukturiertes Ernährungskonzept bewusst durchgeführt wird
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             . Dann wird nach „Gefühl“ nur noch „sichere“ Nahrung aufgenommen. Das ist aber auf Dauer sehr eintönig, und der Appetit lässt nach. Appetit bedeutet aber auch Verdauungskraft: Wenn einem Menschen das Wasser im Mund zusammenläuft, entstehen dabei aufspaltende Enzyme im Speichel und dabei läuft zusätzlich auch die Produktion der Magensäure an. 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenig Appetit bedeutet dann, es wird noch weniger gegessen und das Essen wird zusätzlich nicht gut verdaut. Die Folgen habe ich weiter oben schon beschrieben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Neben der
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Eintönigkeit
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             gibt es hier auch den Aspekt der
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Einseitigkeit
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             . Damit kann einer Mangelernährung Vorschub geleistet werden, die einerseits eine gesteigerte Empfindlichkeit gegen die immer gleichen Lebensmittel begünstigen  kann und andererseits das empfindsame Nervensystem weiter schwächt. Die Folge ist zunächst ein Dauererregungszustand, weil der Körper nach Versorgung schreit, die er aber nicht bekommt. Dann kann diese Übererregung früher oder später in eine Dauermüdigkeit mit Schwächegefühlen übergehen. Schlafstörungen, erhöhte körperliche wie psychische Empfindsamkeit, Stress-Intoleranz bis hin zu Burnout-Symptomen sind als Folge nicht selten. 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Oder es wird den erhöhten Anforderungen des Körpers nachgegeben und wild zusammengewürfelt gegessen, was der Vorrat eben hergibt. Gerade zuckerhaltige und fettreiche Lebensmittel nimmt der Körper dabei dankbar an, und gibt zunächst ein beruhigtes Feedback. Erst mal ist für ihn das „Schlimmste“ ja abgewendet. Dieser Mechanismus kann leider dazu führen, dass Zucker und Fett immer wieder regelrecht "gebraucht" werden, um das System zu beruhigen; egal, ob verträglich oder nicht. Daher ist auch Fettleibigkeit bei HSPs, trotz deren Perfektionsstrebens, nicht selten.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             2. Einige HSPs haben sich, weil Anpassung häufig in ihrer Natur liegt, der
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ernährung ihrer Familien oder Lebenspartner so weit angepas
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              s
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              t
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             , dass sie kaum noch sagen können, was ihnen selbst gut tut. Sie leben einfach mit verschiedenen Verdauungsbeschwerden und deren Folgen, eigentlich schon so lange sie denken können. „Duldsam“ haben sie sich ergeben, möchten keinen Aufstand und kein Aufhebens darum machen. Mit ein paar Hausmittelchen geht es schon irgendwie. Dauerhaft beibehalten wird das nicht selten zu einem Problem.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             3. Wieder andere versuchen alles Wissenswerte über Ernährung zu
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              e
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              r
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             forschen und probieren verschiedenste Ernährungsempfehlungen
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             aus. Häufig mit übermenschlicher Disziplin, aber oft nicht mit der nötigen zeitlichen Konsequenz: Zwischen Vegan und Paleo, Histamin-Laktose-Gluten-Zuckerfrei und anderen Ernährungsmodellen wird hin und her gesprungen, weil eigentlich nichts so richtig passt. Das würde selbst einen nicht so empfindsamen Körper richtig durcheinanderbringen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             4. Essen zur
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Belohnung, Bestrafung oder zum vermeintlichem Stressabb
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              a
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              u
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             zu benutzen ist nicht selten.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             5. Hochsensible, die
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             nichts von ihrer Hochsensibilität wissen
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             , und aufgrund ihrer Beschwerden bereits einen Ärztemarathon hinter sich haben, der weder hinsichtlich der Linderung ihrer Probleme, noch im Sinne einer klaren Diagnose zu einem befriedigten Ergebnis geführt hat, sind nicht gerade selten.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             6. Und dann gibt es natürlich auch Hochsensible, die
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             keine oder wenig Probleme mit ihrer Verdauung haben
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             . Sie haben schon früh gelernt, den Signalen ihres Körpers zu vertrauen und ihnen zu folgen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Letztlich ist das Thema Ernährung für jeden Menschen ein sehr, sehr weites Feld, eine gleichermassen gemeinschaftliche wie auch eine intime Geschichte, und das soll es auch bleiben. Jeder darf für sich selbst herausfinden, was ihm gut tut und was nicht. Diese Aufgabe kann niemand für einen erledigen, auch die neusten Forschungen und die liebevollsten Empfehlungen nicht, und das ist eigentlich auch gut so. 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Folgen Sie also Ihrem Herzen und den Signalen Ihres Körpers. 
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Wenn es Ihnen aber schwer fällt, diese inneren "Botschaften" zu lesen, weil vielleicht schon einiges aus dem Lot geraten ist, ist es einen Versuch wert, sich an Erfahrungen anderer HSPs zu orientieren oder sich durch sie inspirieren zu lassen. Wir können viel von einander lernen. Einige indirekte Tipps konnten Sie sicherlich schon aus diesem ersten Teil herauslesen. Im
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Teil 2
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
              fasse 
             &#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              ich konkrete Empfehlungen zusammen, die Ihnen den Weg zum eigenen Wohlfühlen möglicherweise erleichtern.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Viel Spaß dabei!
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/8d122fca/dms3rep/multi/photo-1543362906-acfc16c67564-4be58904.jpg" length="335342" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2019 13:25:46 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Hochsensibilität Ernährung Hochsensibel Essen Tipps Empfehlungen Histamin Intoleranz Allergie Dopamin  Unverträglichkeit</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochsensibilität und Ernährung Teil 2</title>
      <link>https://www.ava-theissler.de/hochsensibilitaet-und-ernaehrung-teil-2</link>
      <description>Essen genauer betrachten. Mit ein paar Anregungen und Inspirationen gelingt die individuelle Ernährung vielleicht leichter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hochsensibilität – Ernährung Teil 2
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Im Teil 1 konnten Sie bestimmt schon einige Tipps zum Thema herauslesen. Empfehlungen zur Ernährung sind, wie das ganze Thema selbst, ebenso umfangreich wie vielschichtig. Ich habe Ihnen hier einige mit entsprechenden Erläuterungen zusammengestellt. Sich bewusster zu ernähren ist häufig leichter, wenn man ein paar Hintergründe kennt. Für Eilige gibt es weiter unten die wichtigsten in
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                einer Zusammenfassung
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                .
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;a href="/"&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ganz am Ende des Textes finden sich ein paar Buchempfehlungen.
           &#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Jetzt möchte ich mich den zwei offenen Fragen aus Teil 1 widmen:
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            2. Was wäre sinnvoll zu beachten, oder einen Versuch wert?
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            3. Wie geht man vor, und welche Umstände sind noch wichtig?
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              2. Was wäre sinnvoll zu beachten, oder einen Versuch wert?
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Ich habe mich dabei an meiner Liste im Teil 1 orientiert und gebe Ihnen hier einige allgemeine Empfehlungen sowie konkrete Tipps zu jedem dort aufgeführten Punkt. Vorab komme ich schon zum ersten Tipp: Falls Sie bereits Notizen zu Ihrer eigenen Hochsensibilität in einem Notizbuch, Heft oder einer Datei angelegt haben, dann legen Sie es doch jetzt bereit oder rufen Sie die Datei auf, damit Sie die für Sie wichtigen Tipps gleich notieren können. So haben Sie sie immer griffbereit und ersparen es sich, noch einmal nach ihnen suchen zu müssen. Falls Sie noch keine eigene „Gebrauchsanweisung“ zu Ihrer HS haben, lege ich Ihnen ans Herz, eine anzulegen. Sie kann das eigene Leben deutlich vereinfachen und auch für Lebenspartner und Familie eine große Hilfe sein, falls Sie einige Gedanken daraus teilen möchten. Los geht´s!
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              A)
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Aufgrund des höheren stofflichen Verbrauchs ist es tatsächlich unerlässlich, bei jeder Mahlzeit darauf zu achten, möglichst viele Vitalstoffe zu sich zu nehmen. Frisches Gemüse, Beeren, (Wild-) Kräuter, Blüten, dunkelgrüne Salate und Gemüse, und Eiweiß in Form von Hülsenfrüchten, Fisch oder auch Fleisch, vorzugsweise in Bioqualität, sollten den Hauptanteil der Ernährung ausmachen, auch gerne schon zum Frühstück. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Samen wie z.B. Sonnenblumenkerne und Früchte können als Zwischenmahlzeit dienen. Kohlenhydrate sollten vornehmlich glutenfrei sein. Ebenso dürfen gute Öle wie Boretsch-, Lein- oder Olivenöl nicht fehlen. Täglich 1-3 Esslöffel Lein- oder Olivenöl, gerne auch gemischt mit anderen kaltgepressten Ölen, helfen neben der Versorgung mit ungesättigten Fetten auch dabei, ein angenehmes Sättigungsgefühl zu erreichen. Die Lebensmittel sollten wirklich alle frisch sein und auch frisch und schonend zubereitet werden. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Fertigessen darf auch einmal als Notfallessen dienen, besser ist aber, dies nicht zur Regel werden zu lassen. Noch besser ist es, industrielle Fertigprodukte wirklich ganz aus der Ernährung zu streichen, denn unser Körper kann Fertigprodukte nicht eindeutig als verträglich oder unverträglich einordnen, da zu viele Einzelzutaten verwendet werden, und zusätzlich chemische Stoffe, die der Körper gar nicht als Lebensmittel erkennen kann, beigemischt sind. Das belastet nicht nur den empfindsamen Magen und Darm, sondern der Körper kann auch nicht lernen, welche Lebensmittel ihm wirklich gut tun. So hat man plötzlich Lust auf Pizza, weil der Körper gelernt hat, dass er dabei ein, zwei Stoffe erhält, die er jetzt bräuchte: z.B. Eiweiß (Käse auf der Pizza), oder Antioxidantien (Tomatensoße); den Rest bräuchte und will er aber eigentlich nicht. Eine geeignetere Alternative ist ihm jedoch entweder noch nicht bekannt, oder man selbst kann die Signale des Körpers noch nicht deuten. Wirklich lesen zu können, was der eigene Körper braucht, kann eigentlich nur über das Angebot und die bewusste Aufnahme unverarbeiteter Lebensmittel erreicht werden. Klar erkennbare Aromen und Clean-Eating sind hier die Stichworte.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            In Stresszeiten können auch verschiedene Nahrungsergänzungsmittel zusätzlich eingenommen werden. Wohlgemerkt: Zusätzlich, denn eine gute Grundernährung - wie oben beschrieben - ist immer die Basis.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Besonders auf die Eiweißzufuhr sollte dabei geachtet werden. Ein Eiweißpulver aus Reis oder Erbsen, in Wasser aufgelöst, kann hier gute Dienste leisten. Ein oder zweimal täglich 1-2 Esslöffel davon, zu den Mahlzeiten getrunken, decken den zusätzlichen Bedarf ganz gut ab. Dennoch sollte man beachten, dass Eiweißpulver stets hochverarbeitete Produkte sind, da sie durch Extraktion, Aufreinigung und (Sprüh-)Trocknung erzeugt werden. Dabei unterliegen sie einer starken Oxydation. Die Verwendung von Hanfsamen als zusätzlicher Eiweißlieferant wäre dabei eine bessere Alternative, aber die sind geschmacklich leider nicht jedermanns Sache. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Ein Vitamin B-Komplex, Vitamin C, Zink, Vitamin D, K2, Magnesium und Antioxidantien wie z.B. OPC sollten, entweder durch ein Blutbild oder eine Testung abgesichert, entsprechend zugeführt werden; wer seinen hochsensiblen Körper schon gut kennt, kann diese nach Bedarf zusätzlich einnehmen. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Zucker ist ein Mineralienräuber und hat viele weitere nicht so optimale Auswirkungen auf den Körper. Als Gewürz verwendet, von der Menge her wie Salz, stellt er meist kein großes Problem dar und macht viele Gemüsegerichte sehr schmackhaft. Darüber hinaus ist Zucker kein Lebensmittel, das der Körper braucht, und kann getrost weggelassen werden ;-). Süße aus Datteln, Feigen und Ahornsirup wird meist gut vertragen.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Hier möchte ich noch einen kleinen Hinweis einstreuen: Das Verlangen nach Schokolade und Kaffee kann darauf hinweisen, dass dem Körper entweder speziell Tryptophan fehlt, oder dass das Vitalstoffniveau im Gesamten zu stark abgesunken ist. Das heißt: Ihr Körper braucht nicht wirklich diese zwei Lebensmittel, sondern zeigt nur an, das er bereits in „Not“ ist. Versuchen Sie zu erspüren, was ihr Körper wirklich braucht. Essen Sie vermehrt gesunde Lebensmittel oder überbrücken Sie diesen Zustand mit entsprechender Nahrungsergänzung.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Mein Tipp bei Heißhunger:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Bevor man zur Schokolade greift, erst einmal einen Apfel (oder ein anderes verträgliches Obst) kombiniert mit Sonnenblumenkernen gut kauen und langsam essen. Meist verliert sich der Appetit auf Schokolade. Falls aber nicht: Zusätzlich ein Glas verträgliche Milch (Hanfmilch, Reismilch o.ä.) mit Kakao ohne Zucker trinken.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Mein Tipp bei starkem Verlangen nach Kaffee:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Es ist denkbar, dass dieses Verlangen aus einer Nebennierenschwäche resultiert. Sprechen Sie ihren Heilpraktiker oder Arzt darauf an. Es gibt viele gute Möglichkeiten, eine solche gut zu behandeln. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Denn was wir am Kaffee ersehnen, sind seine Wirkungen, vor allem, dass er die Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol verstärkt. Und diese hängt maßgeblich am Koffein. Dadurch fühlen wir uns dem Stress besser gewachsen. Aber leider verschleiert er so unseren tatsächlichen Erschöpfungsgrad, und führt auf Dauer zu einer immer stärkeren Ermüdung. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wenn man dennoch nicht auf Kaffee verzichten möchte, dann lieber auch mal auf entkoffeinierten Bio-Kaffee zurückgreifen. Koffeinhaltiger Mokka, Espresso und Filterkaffee, der zu 100 % aus der Kaffeebohne Coffea Arabica besteht und langzeitgeröstet und/oder sonnengetrocknet ist, wird meist besser vertragen. Natürlich kann entkoffeinierter Kaffee nur die Lust auf den Geschmack befriedigen, aber das ist ja manchmal besser als ganz darauf verzichten zu müssen.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              B)
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Essen, das aus vielen verschiedenen Zutaten besteht oder teilweise nicht wirklich vertragen wird, kann den Körper schnell überfordern. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            5 bis 7 Zutaten pro Essen können besser vom Körper erkannt und somit auch besser verdaut werden. Besonders wenn Sie ohnehin schon viele Eindrücke und Erlebnisse zu „verdauen“ haben, bietet sich ein „übersichtliches“ Essen an. Aber auch für den täglichen Gebrauch ist diese einfache Regel nützlich. Meist merkt man sehr schnell, dass nicht nur der „Bauch“, sondern auch der „Kopf“ ruhiger und klarer werden. Auch um ein Gespür für die Verträglichkeit des Essens zu bekommen kann diese Regel hilfreich sein. Streng gehandhabt, zählen auch Gewürze (Salz, Pfeffer, Kräuter) mit. Ein bisschen lockerer gehandhabt, nur die Hauptzutaten, z.B. Fisch, 3 Gemüsesorten, Reis, Öl und Zitrone. Oder eine andere Kombination als Beispiel: Eier, Hirse, selbstgemachte Tomatensoße mit Basilikum, Salz und Pfeffer.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Es sind trotz der eingeschränkten Anzahl der Lebensmittel sehr viele Kombinationen möglich, und ich habe den Eindruck, dass gerade dadurch die eigene Kreativität beim Einkaufen und Kochen angeregt wird.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Bitte beachten: Soßen und Brühen wie Sojasoße, Ketchup, Gemüsebrühe und Mayonnaise sowie ähnliche Nahrungsmittel gelten dabei nicht als EINE Zutat, denn sie bestehen ja aus zig Einzelzutaten. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Auf die Überforderung durch Unverträglichkeiten gehe ich weiter unten ein. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              C)
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Dem schnelleren und ausgeprägteren Reagieren auf Genussmittel, auf Lebensmittelzusätze und Wirkstoffe aller Art kann man eigentlich nur mithilfe des Verzehrs hauptsächlich frischer Lebensmittel und durch das Meiden von starken Genussgiften begegnen. Gerade in „stressigen“ Zeiten heißt es, von Genussmitteln Abstand zu nehmen, obwohl man meist genau dann ein besonders großes Verlangen nach ihnen hat. Wenn man bereits eine Palette von gut verträglichen und natürlichen Lebensmitteln für sich zusammengestellt hat, die man wirklich genießen kann und die gut schmecken, ist dieser bewusste Verzicht viel leichter zu handhaben. In einer kleinen Dosierung und selten gebraucht, sind einige Genussmittel natürlich auch völlig okay. Die Dosis macht ja bekanntlich das Gift. Ich möchte hier nur auf zwei Genussmittel eingehen, die für die meisten relativ alltäglich geworden sind:
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Welcher Alkohol und wann er am besten vertragen wird, darf mit diesem Hintergrund jeder für sich selbst herausfinden. Häufig wird einem Glas Weißwein der Vorzug gegeben, da Rotwein durch den erhöhten Histamingehalt, und Bier wegen des Glutens nicht so gut vertragen werden. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Es gibt Weinbauern, die histaminarmen Wein, auch Rotwein oder Schaumwein, produzieren. Bei Bier ist es  besser auf die glutenfreie Biere ausweichen.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Kaffee habe ich ja bereits erwähnt.  Ergänzend lässt sich noch sagen, dass Kaffee das hochsensible Nervensystem und das Dopaminsystem zu stark aktiviert, und zusätzlich einen Einfluss auf den „energetischen“ Körper hat: Die "Erdung" wird gelockert, und man befindet sich mehr im Geist. Das kann ein beflügelnder Effekt und willkommen sein, wenn man gerade einen Fantasy-Roman oder Gedichte schreibt. Bei einem Meeting, bei dem man seine Frau oder seinen Mann stehen muss, ist es eher hinderlich, keine gute Erdung zu haben.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Genussmittel können auch so mancher HSP dazu dienen, sich zu „erden“ oder zu beflügeln; genauso aber auch zu dem Gegenteil genutzt werden, dem Sich-dumpf-machen, um gefühlt zumindest mal für eine gewisse Zeit Ruhe vor der Informationsflut zu haben. Das klappt natürlich nicht wirklich. Deshalb ist es auf Dauer sinnvoller, sich auf anderen Wegen zu erden und der Informationsflut durch eine Veränderung der eigenen Wahrnehmung zu begegnen. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              D)
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Es besteht eine Neigung zu Entzündungen und Reizungen.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wenn der Verdacht besteht, dass eine Allergie oder Intoleranz der Auslöser sein kann, sollte das als erstes abgeklärt werden. Eine konsequente Vermeidung des Auslösers ist dann der entscheidende Schritt. "Konsequent" bedeutet dabei, wirklich darauf zu achten, dass man mit dem Auslöser nicht mehr in Berührung kommt. So sollte bei einer Glutenintoleranz kein Brotmesser benutzt werden, mit dem auch glutenhaltige Brote aufgeschnitten werden. Selbst kleine Spuren des möglichen Auslösers reichen häufig aus, um reizende oder entzündliche Prozesse aufrechtzuerhalten.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Der zweite wichtige Punkt bei der Konsequenz ist dieser: Man muss damit rechnen, dass die Vermeidung über einen längeren Zeitraum gehen kann. Es kann im Einzelfall auch Jahre dauern, bis sich der Körper wieder ganz erholt hat. Experimente mit dem Auslöser werfen einen in diesem Zeitraum nur zurück. Ist der Körper stabil, kann man - falls man das überhaupt noch will - kleine Dosen des Auslösers wieder zuführen und schauen, wie die Reaktion ausfällt.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Unterstützend gibt es einige Lebensmittel wie dunkelgrüne Blattgemüse, Brokkoli, Beeren, tiefgefrorener Bio-Lachs, Ingwer, Kurkuma und weitere, die eine anti-entzündliche Wirkung aufweisen. Regelmäßig auf dem Speiseplan, Verträglichkeit vorausgesetzt, helfen sie dabei, mehr Ruhe in das Verdauungssystem zu bringen.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Natürlich stehen hier auch verschiedene pflanzliche und homöopathische Mittel zur Verfügung, die bereits bestehende Beschwerden lindern.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Die häufig und gerne empfohlene Kamille, ob als Tinktur oder Tee, hilft tatsächlich gut im akuten Fall. Das heißt, bei einer Zahnfleischentzündung, einer plötzlich auftretenden Magenreizung, Blasenentzündungen und ähnlichem kann sie gut über einen kurzen Zeitraum helfend wirken. Eine längerfristige Einnahme oder Anwendung hat meiner Erfahrung nach leider häufig einen gegenteiligen Effekt: Kamille hat nicht nur eine heilende Wirkung auf Reiz- und Entzündungszustände, sondern kann, auf Dauer eingesetzt, diese auch herbeiführen! Kurzfristig genutzt ist sie also wunderbar, langfristig empfinde ich den Einsatz von Melisse als deutlich besser. Melisse hat auch eine zusätzliche, beruhigende Wirkung auf die Nerven, das Herz und fördert einen ruhigeren Schlaf. Für HSPs ist sie deshalb häufig die bessere Wahl. Natürlich gilt auch hier: Nur wenn nötig, und immer wieder Pausen machen zwischen den Einnahmephasen.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Momentan geht die Forschung davon aus, dass Gluten Entzündungsreaktionen im menschlichen Körper auslösen kann. Wie weit diese gehen, und wie sich das genau darstellt, ist meines Wissens aber noch nicht ganz klar. Wie immer gibt es dazu auch geteilte Meinungen.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wenn man davon ausgeht, dass Gluten entzündliche Prozesse auslösen kann, ist klar, warum Hochsensible es aufgrund ihrer Konstitution eher meiden sollten. Falls man daran zweifelt, gibt es dennoch einen weiteren Faktor, wieso eine HSP auf Gluten besser verzichten sollte: Gluten aktiviert das Dopaminsystem. Bei HSPs fällt diese anregende Wirkung häufig zu heftig aus.  (Mehr dazu finden Sie im Ratgeber "Ernährung für Hochsensible"; siehe Buchtipps.) 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Probieren Sie einfach mal aus, wie es Ihnen geht, wenn sie glutenhaltige Lebensmittel für mindestens 4 Wochen weglassen. Richten Sie sich eine glutenfreie Zone in Ihrer Küche ein, inklusive eigenem Brotmesser und Schneidebrett. Beobachten Sie, wie sich Ihr Körper, aber auch Ihre Seele während dieser Zeit anfühlt. Denn manchmal stellt sich zuerst eine Stimmungsaufhellung ein; der Körper braucht meist ein bisschen mehr Zeit, um ein gut „lesbares“ Feedback zu geben.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Probieren Sie einmal aus, Salatblätter statt Brot zu verwenden. Sicherlich passen hier nicht alle Brotbeilagen, aber vieles schmeckt sehr gut und frisch, wenn es, statt aufs Brot gelegt, in Salatblätter gerollt wird.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Es gibt eine Vielzahl an entzündungshemmenden Nahrungsmitteln. Bauen Sie diese bewusst in Ihre Ernährung ein. (siehe oben und Stichpunkt 
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              I
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              E)
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Falls tatsächlich ein Säure- und Enzymmangel besteht, ist ein Blick auf den Umgang mit den eigenen Aggressionen ein erster Schritt. Ein Gegenüber, mit dem man das Thema besprechen kann, ist sehr hilfreich. Das kann ein Therapeut sein, aber auch eine gute Freundin, ein guter Freund. Der Partner ist dafür allerdings meist nicht die geeignete Wahl! 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Auf der körperlichen Ebene können folgende zwei Vorgehen hilfreich sein, um die Magensäureproduktion anzukurbeln.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            1.	Zitronenwasser und/oder Selleriesaft als erste „Mahlzeit“ des Tages.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Sie können das Zitronenwasser und den Selleriesaft kombinieren und hintereinander trinken, oder sie auch einzeln in Ihre Morgenroutine aufnehmen. Ob kombiniert oder einzeln getrunken - Sie sollten in jedem Fall mit einer kleinen Dosis starten, die Sie Ihrem Gefühl und Bedürfnissen angepasst langsam erhöhen. Starten Sie mit einem 240-340ml-Glas lauwarmen Wassers, in das sie den Saft einer halben Zitrone geben. Trinken Sie es auf nüchternen Magen langsam in kleinen Schlucken aus. Stürzen Sie es bitte wirklich nicht herunter, sondern geben Sie Ihrem Körper Zeit, diesen ersten Impuls auf den Verdauungstrakt umzusetzen. Frühstücken Sie erst, nachdem Sie eine halbe Stunde nach dem letzten Schluck Zitronenwasser haben vergehen lassen. Steigern Sie langsam und schrittweise nur die Wassermenge: Von 240-350ml auf am Ende 750ml. Es sollte aber immer nur eine halbe bis maximal eine Zitrone für die Wassermenge ausgepresst werden.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Das Zitronenwasser hat zusätzlich eine entgiftende Wirkung, und regt die Magensäureproduktion mild an.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Der Staudenselleriesaft (nicht verwechseln mit Knollensellerie!) sollte möglichst in einem Slow Juicer, also einem langsam umdrehenden Entsafter zubereitet werden. Zu Beginn reichen, je nach Größe, 2-4 Stangen aus. Achten Sie auf Bioqualität. Mit Blättern an den Selleriestangen wird der frisch gepresste Saft deutlich bitterer. Das hat zwar einen sehr gesundheitsfördernden Effekt, ist aber geschmacklich eine Herausforderung. Fangen Sie mit einer kleinen Dosis und mit wenigen Blättern an den Stangen an. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Vorgehen: Entsaften Sie die ausgewählten Selleriestangen. Danach geben Sie den Saft entweder durch einen Nussmilchbeutel oder ein ganz feines Haarsieb, sodass keine festen Bestandteile mehr im Saft zurück bleiben. Dieser Schritt ist wirklich wichtig und darf nicht ausgelassen werden. Befreit von festen Bestandteilen, können Sie den Saft dann auch in einem Rutsch austrinken. Lassen Sie auch hier eine halbe Stunde vergehen, bis Sie frühstücken. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            (Falls Sie das Vorgehen noch anschaulicher brauchen, geben Sie doch bitte „Anthony William“ und „Selleriesaft“ in Ihren Browser ein. Es gibt mittlerweile auch viele Youtube-Clips, die das Vorgehen wunderbar beschreiben.)
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Diese Prozedur ist zeitlich etwas aufwendig, aber der Nutzen ist es meist wert. Die Magensäureproduktion wird deutlich reguliert. Darüber hinaus hat der so zubereitete Selleriesaft eine sehr positive Wirkung auf den gesamten Verdauungstrakt und häufig auch auf die Haut. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Steigern Sie die Menge an Saft nur langsam, kehren Sie auch immer wieder zu einer für Sie angenehmen Dosis zurück, wenn Sie merken, dass Ihnen ein Mehr nicht bekommt, und enden Sie bei dem Entsaften einer ganzen Staudenselleriepflanze, die meist ca. 500-750 ml Saft ergibt. Mehr sollten Sie nicht davon trinken. Versuchen Sie, den Saft für mindestens 4 Wochen jeden Tag ohne Ausnahme zu trinken und schauen Sie, wie es Ihnen damit ergeht.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Allergiker sollten aufgrund der Gefahr von Kreuzallergien, vor allem mit Birke und Beifuß, beim Verzehr von Sellerie vorsichtig sein.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wie schon erwähnt, können Sie auch diese beiden Getränke miteinander kombinieren. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            2.	Salzwasser morgens auf nüchternen Magen trinken.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Starten Sie mit 240ml lauwarmem oder warmem Wasser, in dem sie eine Teelöffelspitze Salz auflösen. Verwenden Sie ausschließlich Stein-, Kristall- oder Ursalz, je nach Geschmack und Verträglichkeit. Trinken Sie das Glas Salzwasser schluckweise oder auch in einem Rutsch aus. Erhöhen Sie die Salz-Dosierung nur allmählich, und passen die Wassermenge entsprechend an, sodass immer nur eine mild salzige Wasserlösung entsteht. Konkret: Die maximale Dosis ist ein Teelöffel Salz auf einen Liter Wasser. Davon trinken Sie maximal einen halben Liter morgens auf nüchternen Magen. Den Rest heben Sie sich für den Folgetag auf. Warten Sie bis zum Frühstück mindestens eine halbe Stunde, und trinken Sie davor noch ein, zwei Gläser herkömmliches Wasser. Das ist wichtig, da sich nicht alle Lebensmittel gleich gut mit Salz vertragen und es sonst möglicherweise zu Unverträglichkeitsreaktionen kommen kann. Obst, Gemüse oder Salate in rohem Zustand können aber sofort gegessen werden. Die Wirkung auf die Magensäureproduktion ist relativ schnell erkennbar, wenn man die persönliche, optimale Dosierung gefunden hat. (Siehe Buchtipp "Auf den Spuren der Methusalem-Ernährung.")
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Hier ist noch wichtig: Die meisten Menschen haben  eher einen überhöhten Salzkonsum. Nehmen Sie also vor der Anwendung Ihren persönlichen Salzbedarf unter die Lupe.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              F)
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Zu hohe Außenreize wie Lärm, Hitze, Kälte, zu starke Gerüche, Menschenansammlungen, usw. spielen bei den meisten Hochsensiblen eine wichtige Rolle, besonders während des Essens.  
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Versuchen Sie, bewusst wahrzunehmen, was Ihnen wirklich den Appetit verdirbt oder Ihnen „auf den Magen schlägt.“ Welche spezifischen Reize sind das? Was brauchen Sie, um Ihr Essen wirklich genießen zu können? 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Beginnen Sie damit, sich selbst beim Frühstück zu beobachten. Das ist meist die Mahlzeit, die wir ungestört zuhause einnehmen können und zeigt dadurch am besten die eigenen Wünsche und Vorstellungen auf. Experimentieren Sie mit den Außenreizen und halten Sie für sich fest, was geht und was eben nicht. Wann immer möglich, gestalten Sie Ihr Außen Ihren Wünschen entsprechend so um, dass jede Mahlzeit für Sie zu einer Ruhepause wird.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              G)
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Die Besonderheiten im Neurotransmitterstoffwechsel zeigen sich im hochsensiblen Darm besonders bei Stress und bei den vielfältigen Informationen aus der Nahrung. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
              Bereiten Sie Ihr Essen weitestgehend selbst zu oder lassen Sie sich von lieben Menschen bekochen. Bei Einladungen zum Essen ist es oftmals hilfreich, vorher schon eine Kleinigkeit zu essen, um sich nicht ausgehungert auf das „fremde“ Essen stürzen zu müssen. Wählen Sie auch dort möglichst naturbelassenes oder aromatisch eindeutiges Essen aus, mit dem auch der schlechtgelaunteste Koch nicht ganz so viel anstellen konnte. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              H)
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Die bereits erwähnte Überstimulation geht nicht selten mit einer Ausschüttung größerer Mengen der Hormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol einher, und diese sind eigentlich die Gegenspieler einer entspannten Verdauung. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie überstimuliert sind, warten Sie mit dem Essen, bis Sie sich wirklich deutlich ruhiger fühlen, außer die Überstimulation ist durch Hunger entstanden ;-). Betätigen Sie sich in dieser bewusst gewählten Wartepause körperlich – es darf ruhig ein bisschen anstrengend sein. Sport, ein flotter Spaziergang oder auch eine andere körperlich anstrengende Tätigkeit helfen, diesen Überschuss an "Stresshormonen" schneller abzubauen. Auch verschiedene Entspannungsmethoden, die die Fokussierung auf den eigenen Körpers lenken, entfalten eine beruhigende Wirkung bei Überstimulation.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Nehmen Sie, falls möglich, danach eine Dusche oder ein Bad und essen sie erst dann eine Kleinigkeit. Warten sie dann nochmals ab, bis sich eindeutig ein echtes Hungergefühl einstellt. Jetzt erst ist Ihr Körper wirklich wieder bereit, Nahrung aufzunehmen und sie auch gut zu verdauen. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              I)
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Eine Histamin- Empfindlichkeit  kommt bei HSPs häufiger vor. Einerseits kann man durch ein gutes Stressmanagement das vom Körper selbst freigesetzte Histamin regulieren, anderseits durch eine bewusste Ernährung Einfluss nehmen.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Leider reicht es hier aber nicht, sich nur nach entsprechenden Ernährungstabellen zu richten, sondern man muss das Toleranzmaß Schritt für Schritt für sich selbst herausfinden. Hilfreich kann dabei ein Ernährungstagebuch sein. In dem Ernährungsratgeber „Ernährung für Hochsensible“ von Bernhard Bühr und Eva-Maria Engl finden Sie eine sehr gute Beschreibung, wie man vorgehen kann (siehe Buchempfehlungen weiter unten). Hier werden auch weitere Tipps und Möglichkeiten der Einflussnahme auf den Histaminwert  im Körper wunderbar aufgezeigt. Darüber hinaus ist das Thema Histamin für sich genommen ein sehr weites Feld, und ich kann hier nur ein paar Tipps als Anregung geben.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipps: 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            -	Ein gestörtes Darmmilieu (Darmmikrobiom), sofern vorhanden, sollte zuerst ins Gleichgewicht gebracht werden. Stichwort: Darmsanierung.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            -	Die optimale Versorgung des Körpers mit B-Vitaminen, Zink, Magnesium, Vitamin C, OPC und Bioflavonoiden sollte Beachtung finden. Natürlich spielt hier der individuell ermittelte Bedarf eine große Rolle.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            -	Sich für einen (längeren) Zeitraum histaminarm bzw. aminarm ernähren. Essen Sie dabei bevorzugt Lebensmittel, die zusätzlich eine entzündungshemmende Wirkung haben. Zu diesen gehören auch hochwertige kaltgepresste Öle. Frische und qualitativ hochwertige Biolebensmittel sollten jetzt die erste Wahl sein.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            -	Natürliche Histamin-Senker sind häufig Lebensmittel, die auch einen anti-entzündlichen Aspekt haben, wie z.B. Rote Bete, Kurkuma, Ingwer, Koriander, Brokkoli. Weitere: Karotten, Äpfel, Fenchel, Petersilie, Schnittlauch, Schwarzkümmel, Oregano, Liebstöckel und Brunnenkresse.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            -	 „Alltagsdrogen“ wie Alkohol, grüner, schwarzer und Mate Tee, Kakao, Kaffee, sowie Energy-Drinks reduzieren oder meiden.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            -	Die Verdauungsorgane stärken mit z.B. Bitterstoffen (Lebensmittel wie Chicorée oder in Tropfenform wie z.B. Wermuttropfen), Selleriesaft oder Salzwasser (siehe weiter oben).
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            - Stress erhöht den Histaminwert im Blut. Ihre Histamintoleranz wächst also mit einem guten Stressmanagement.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            -	Trinken Sie ausreichend stilles Wasser, gerne auch gefiltertes Leitungswasser (z.B. durch Umkehr-Osmose-Filteranlage). Die richtige Menge können Sie selbst überprüfen: Ihr Harn sollte hellgelb oder heller sein. Regelmäßig über den Tag verteilt und schluckweise zu trinken, ist für den Körper besser als eine große Menge auf einmal.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            -	Finden Sie Ihre Toleranzgrenze heraus (was war zu viel, was geht, wenn man etwas anderes weglässt?), und beachten Sie sie.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            -	Holen Sie sich fachliche Hilfe, wenn Sie das Gefühl haben, Sie kommen trotz aller Maßnahmen mit Ihrer Histamin-Empfindlichkeit nicht zurecht.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              J)
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Eine weitere hormonelle Komponente ist das leichter zu aktivierende Dopaminsystem. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Verschiedene Medikamente und Drogen, sowie diverse Zusatzstoffe und Umweltschadstoffe, Alkohol, Koffein, Nikotin, Gluten und Milcheiweiß wirken häufig zu anregend. Besser ist es, diese zu reduzieren oder auch ganz zu meiden, je nach individueller Verträglichkeit. Auch hier gilt es, auf eine sehr gute Eiweißversorgung zu achten, mit Fisch, Hülsenfrüchten, Nüssen und Ölsaaten, und einen vorhandenen Vitalstoffmangel mit frischer Kost und gegebenenfalls mit Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Um das Dopaminsystem zu entlasten, achten Sie nicht nur auf Ihre Ernährung, sondern auch auf genügend Tageslicht (mind. halbe Stunde am Tag, besser mehr), auf genügend Schlaf (auch mal zwischendurch) und gönnen Sie sich viele Streicheleinheiten, gleich, ob mit Mensch oder Tier. ;-).
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              K)
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Auch die höhere Schmerzempfindlichkeit kann eine Überstimulation begünstigen, mit den bereits erwähnten Folgen.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Besonders, wenn Sie Schmerzen haben, ob körperlicher oder seelischer Natur, ist es gut, der Ernährung besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Das ist meist nicht ganz einfach, und wie so oft neigt man gerade in solchen Zeiten dazu, alle guten Regeln zu ignorieren, weil sie zunächst wie eine zusätzliche Belastung wirken. Tatsächlich kann sorgfältig ausgewählte Nahrung eine große Hilfe sein, gerade dann, wenn man sich selbst schon gut kennengelernt hat. Dann gelingt es leichter, Lebensmittel genussvoll einzusetzen, um sich wieder wohler zu fühlen und zu stabilisieren. Essen und die Beschäftigung damit kann auch erden, und genau das braucht man, wenn man von dem empfundenen Schmerz nicht „weggetragen“ werden will.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Entzündungslindernde Lebensmittel (siehe auch oben) und Wurzelgemüse erden sehr gut, z.B. Rote Bete, Süßkartoffeln, Karotten, Petersilienwurzeln u.ä., besonders in Form einer Suppe oder eines Eintopfes. Mit vielen Kräutern verfeinert, wird die „erdende“ Wirkung verstärkt und der Genuss vergrößert.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Auf der psychischen Ebene ist es häufig hilfreich, dem Schmerz keinen Widerstand entgegenzusetzen, sondern ihn zuzulassen und zu fühlen, so schwierig das auch erst einmal erscheinen mag. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Auf der energetischen Ebene helfen Erdungsübungen. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              L)
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Empfindungsebene sollte möglichst umfassend miteinbezogen werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Eigene Neigungen, die bereits erwähnte Umgebung, Art und Weise der Zubereitung der Lebensmittel, deren Qualität, sowie ethische Konzepte (viele sind Vegetarier), spielen eine wichtige Rolle. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Die Zubereitung der Lebensmittel ist auch nicht ganz unwichtig. Scharf Angebratenes ist meist nicht so gut verträglich. Besser sind milde Garmethoden wie Dünsten oder Kochen. Achten Sie auch besonders bei tierischen Produkten auf Qualität, auch hinsichtlich der Tierhaltung und andere für Sie wichtige ethische Konzepte. Aber bedenken Sie, dass manche vielleicht zu streng gehandhabte Konzepte den Kopf beruhigen, den Körper jedoch vielleicht nicht optimal versorgen. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Geben Sie Ihrem Körper, was er wirklich braucht und passen Sie Ihre Ernährung immer wieder Ihrem momentanen Sein und Tun an. Das kann auch einmal heißen, ein bisheriges ethisches Konzept für eine Zeitlang bewusst wieder über Bord zu werfen. Es darf ja zu jeder Zeit wieder aufgenommen werden.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              M) 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Lebensmittel-Intoleranzen und echte Allergien sollten unbedingt Beachtung finden. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Allergien sollten immer abgeklärt werden. Das Wissen um sie trägt nicht nur zu einem besseren Wohlbefinden bei, sondern manche Allergien lassen sich dann auch einfacher durch heilkundliche Behandlungen positiv beeinflussen. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Ich lehne mich hier mal weit aus dem Fenster und gestehe, dass ich von dem oftmals durchgeführten Prick-Test zur Bestimmung von Allergien nicht sehr viel halte. Ich verstehe den medizinischen Ansatz, aber halte das Vorgehen, diverse Substanzen unter die Haut einzubringen, die eigentlich in natürlicher Weise nur auf unsere oberflächliche Haut oder Schleimhaut treffen, für problematisch. Erstens habe ich aus diesem Grund Zweifel an der Aussagekraft des Tests und zweitens die Sorge, dass die verschiedenen gleichzeitig eingeritzten Substanzen Kreuzallergien begünstigen können. Ich würde zu alternativen Testmethoden raten.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Unverträglichkeiten können m.E. und wie schon dargestellt viele Ursachen haben. Erkannt und entsprechend behandelt können sie auch manchmal wieder ganz „verschwinden“. Das individuelle Limit sollte dabei stets im Blick behalten werden, getreu dem Motto: Die Dosis macht das Gift.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              N)
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Oft gibt es bei HSPs eher eine Abneigung gegen Veränderungen und somit die Tendenz, auch beim Essen immer das Gleiche zu wählen, was zu Mangelerscheinungen führen kann.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Hier kann vielleicht eine andere Seite, die viele HSPs besitzen, gegensteuern: Die lebenslange Neugier und der Wunsch nach kreativer Entfaltung. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tipp:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Bereiten Sie gut verträgliche Lebensmittel immer mal wieder neu zu und kombinieren Sie sie anders. Es dürfen ruhig auch unkonventionelle Zusammenstellungen sein. Ergänzen Sie ihr vertrautes Essen mit saisonalen Beeren, Blüten und Kräutern, und testen Sie neue Gewürzkombinationen aus. Lassen Sie sich in Gewürzläden oder auf Märkten inspirieren, und Ihr eigenes Gefühl entscheiden. Schenken Sie Ihrem inneren Feinschmecker Raum und Zeit.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              O)
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            Und zuletzt: HSPs haben die Neigung zum Perfektionismus. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Für das genaue Einhalten einer zeitweiligen „Diät“, z.B. bei der Arbeit an Intoleranzen, ist es sehr empfehlenswert, auf einzelne Details zu achten und diese „perfekt“ umzusetzen. Kann man später seine Ernährung wieder etwas freier handhaben, darf man aber zu einem „menschlicheren“ Umgang mit dem Essen zurückfinden. Manchmal ist es genau dieses Wechselspiel, das zu einer individuell entdeckten und gelebten Ernährung führt. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/md/unsplash/dms3rep/multi/photo-1498837167922-ddd27525d352.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassung für Eilige:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (Sie finden genauere Beschreibungen zu den jeweiligen passenden Buchstaben im Text weiter oben.)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vorab ein erster Tipp: 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Legen Sie eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            „Gebrauchsanweisung“
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für sich selbst an. Halten Sie dort Tipps, z.B. zur Ernährung, fest. So haben Sie sie immer griffbereit. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               A)
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Höherer stofflicher Verbrauch: Ernähren Sie sich vitalstoff- und eiweißreich, möglichst ohne Gluten und Milcheiweiß. Frische, unbehandelte und selbst zubereitete Lebensmittel sollten den Hauptanteil der eigenen Ernährung ausmachen. Nahrungsergänzungen können kurzfristig aus einem Vitalstoffmangel heraushelfen, und in fordernden Zeiten nützlich sein.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               B)
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Überforderung durch zu viele Zutaten:Verwenden Sie
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              wenige Hauptzutaten
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              (5-7 Lebensmittel), besonders in stressigen Zeiten. Weiteres Stichwort: Clean-eating.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               C)
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Zollen Sie Ihrem schnelleren Reagieren auf
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Genussmittel
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Respekt:
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Reduzieren oder meiden
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Sie sie ganz.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              D)
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Neigung zu Entzündungen und Reizung:
             &#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Klären Sie Allergien und Intoleranzen ab
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          
             , und beachten Sie die gefundenen Lösungen. Essen Sie häufig
             &#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              entzündungshemmende Lebensmittel
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          
             .
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               E)
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Besteht ein Magensäure- oder Enzymmangel, kann auf der psychischen Ebene ein Blick auf den
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Umgang mit Aggressionen
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              hilfreich sein. Auf der körperlichen Ebene können
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Zitronenwasser, Staudenselleriesaft und Salzwasser
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              eine positive Wirkung entfalten.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               F)
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Zu hohe Außenreize : Finden Sie heraus, auf welche
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Reize
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Sie besonders reagieren und versuchen Sie diese so weit wie möglich zu
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              reduzieren
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              .
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               G)
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Besonderheit im Neurotransmitterstoffwechsel: Achten Sie darauf, dass auch die beiläufig transportierten Informationen, enthalten im aufgenommenen Essen, für Sie stimmig und verdaubar sind.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               H)
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Bei Überstimulation: Halten Sie eine Essenspause ein, bis Sie wirklich wieder Hunger verspüren.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              I)
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Histamin-Empfindlichkeit: Stärken Sie Ihre Verdauungskraft, „leeren“ Sie von Zeit zu Zeit Ihre Histaminspeicher durch eine histaminarme Ernährungsphase und etablieren Sie ein gutes Stressmanagement.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              J)
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Das leichter zu aktivierende Dopaminsystem: Neben einer genussmittelreduzierten Ernährung helfen auch Tageslicht, „Kuscheleinheiten“ und ausreichend Schlaf dabei, das System in Balance zu halten. 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               K)
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Höhere Schmerzempfindlichkeit: Auf der körperlichen Ebene können entzündungshemmende Nahrungsmittel sehr wertvoll sein. Auf der psychischen Ebene ist es häufig hilfreich, dem Schmerz keinen Widerstand entgegenzusetzen, sondern ihn zuzulassen und zu fühlen, so schwierig das auch erst einmal erscheinen mag. Auf der energetischen Ebene helfen Erdungsübungen. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               L)
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Die Empfindungsebene spielt eine wichtige Rolle: Beachten Sie eigene Neigungen, die Umgebung beim Essen, Art und Weise der Zubereitung der Lebensmittel, deren Qualität, sowie Ihre eigenen ethische Konzepte. Aber vergessen Sie dabei den individuellen Vitalstoffbedarf Ihres Körpers nicht. Ein zu streng gehandhabter Verzicht kann zu Mangelerscheinungen führen.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               M)
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Intoleranzen und echte Allergien sollten immer abgeklärt werden. Das Wissen um sie trägt nicht nur zu einem besseren Wohlbefinden bei, sondern manche von ihnen lassen sich dann auch leichter durch heilkundliche Behandlungen positiv beeinflussen.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               N)
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Abneigung gegen Veränderung: Hier kann vielleicht eine andere Seite, die viele HSPs besitzen, gegensteuern: Die lebenslange Neugier und der Wunsch nach kreativer Entfaltung. Seien Sie beim Kochen kreativ und schenken Sie Ihrem inneren Feinschmecker Raum und Zeit.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              O)
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Die Neigung zum Perfektionismus: Für das genaue Einhalten einer zeitweiligen „Diät“ ist es sehr empfehlenswert, diese „perfekt“ umzusetzen. Kann man später seine Ernährung wieder etwas freier handhaben, darf man aber zu einem „menschlicheren“ Umgang mit dem Essen zurückfinden. Manchmal ist es genau dieses Wechselspiel, das zu einer individuell entdeckten und gelebten Ernährung führt. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Hinweis:
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Im anschließenden Text habe ich noch weitere Em
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             pfehlungen für Sie.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/md/unsplash/dms3rep/multi/photo-1424847651672-bf20a4b0982b.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           3.	Wie geht man vor und welche Umstände sind noch wichtig?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Diese Frage möchte ich aufgrund der leichteren Übersicht nur in Stichpunkten beantworten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             1. Allgemein:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           a)	Allergien und Unverträglichkeiten medizinisch abklären lassen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           b)	Bei länger bestehenden Verdauungsproblemen macht eine Untersuchung des Darmmikrobioms vielleicht Sinn. Wird eine Dysbiose festgestellt, ist eine Darmsanierung der erste Schritt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           c)	Eine Vitalstoffanalyse mittels Blutbild und/oder Testung kann Aufschluss darüber geben, ob ein Vitalstoffmangel vorliegt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           d)	Denken Sie auch an die Ernährung, wenn scheinbar andere Themen wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Erschöpfung usw. im Vordergrund stehen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           e)	Schauen Sie sich Ihre Ernährung einmal in Ruhe an, verändern und optimieren Sie sie, wo nötig.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           f)	Ein Ernährungstagebuch kann sehr hilfreich für Sie selbst oder auch für einen fachlichen Berater sein. Über einen bestimmten Zeitraum eines zu führen, macht sehr viel Sinn.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           g)	Holen Sie sich auf jeden Fall fachlichen Rat, wenn Sie mit Ihrer Gesundheit und dem Thema Ernährung nicht weiterkommen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            2. Speziell:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           a)	Trinken Sie keine große Menge vor, zu und direkt nach dem Essen; das verdünnt die Magensäure zu sehr und kann zu Beschwerden führen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           b)	Essen Sie langsam und kauen Sie gut. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           c) Obst lieber getrennt von anderen Lebensmitteln genießen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           d) Mixen Sie nicht zuviel verschiedene eiweißhaltige Nahrungsmittel in einer Mahlzeit; pflanzliches Eiweiß kann gut mit tierischen Eiweißen kombiniert werden, bei den tierischen Eiweißen ist es empfehlenswert sich auf eine Form bei einer Mahlzeit zu beschränken.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           e) Jeden Tag darauf zu achten eine Rohkostmahlzeit, ein warmes Essen und eine individuell gestaltete Mahlzeit einzunehmen, immer mit genügend Eiweiß kombiniert, begünstigt eine gute Versorgung mit Vitalstoffen und sorgen für Abwechslung.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           f) Rohkost sollte möglichst nicht am Abend verzehrt werden, da Fuselalkohole entstehen können, und damit die Leber stark belastet wird.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           g) Achten Sie in besonderem Maße auf Schimmel,  bei den Lebensmittel selbst, manche Pfeffer- oder Nusssorten können Spuren von Schimmelsporen haben, die nicht gleich offensichtlich sind. Auch bei Kaffeeautomaten mit schwer zugänglichen Bauteilen und ähnlichen täglich genutzen Geräten, im Gemüsefach des Kühlschranks, und im Brotkorb verstecken sich manchmal zunächst nicht gleich offensichtlich Schimmelsporen. Wenn Sie schon sensibilisiert auf Schimmel sind, gilt es hier besonders auf Hygiene zu achten, oder auf leicht zu reinigende Geräte umzusteigen. Manchmal sind es genau diese "Kleinigkeiten", die womöglich eine Diät oder passende Ernährung stören können, und den gewünschten Erfolg verhindern.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           h)	Essen Sie, wenn und wo möglich, in einer ruhigen Atmosphäre. Gestalten Sie sich selbst ihre Umgebung so, dass sie für Sie passend ist. Ohrstöpsel beispielsweise, und ein Blick auf eine schöne Pflanze können die Mittagspause, egal an welchem Ort, deutlich verbessern. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           i)	Trinken Sie ausreichend „gutes“ stilles Wasser (gefiltert aus der Leitung oder Mineralwasser aus Glasflaschen).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           j)	Nehmen Sie immer eine Kleinigkeit zu essen oder zu trinken mit, wenn Sie länger unterwegs sind. Nüsse, Samen, Trockenobst und ähnliche Lebensmittel sind hier sehr gut geeignet, da sie, falls doch nicht gebraucht, auch wieder gut verstaut werden können.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           k)	Vor einem Restaurantbesuch kann es helfen, wenn man sich die Speisekarte vorab online anschauen kann, um bereits eine Auswahl in Ruhe treffen zu können, und nicht unter Druck vor Ort entscheiden zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           l)	Sprechen Sie bei Verwandten und Freunden Ihre Unverträglichkeiten und Essenswünsche offen an, sonst kann es leicht zu vermeidbaren zwischenmenschlichen Missverständnissen kommen, die mit dem eigentlichen Thema Essen auch gar nichts zu tun haben müssen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           m)	Auch wenn Sie aufgrund von Allergien und Unverträglichkeiten viele Lebensmittel nicht verzehren können, bleiben doch sehr viele verträgliche Nahrungsmittel übrig. Gehen Sie erfinderisch mit diesen um und probieren Sie auch Neues aus.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich selbst habe aufgrund eines gefühlten Mangels an Vielfalt schon so manche Lebensmittelkombination entdeckt, auf die ich ohne die für mich persönlich unvermeidbaren Beschränkungen nie gekommen wäre. Jetzt würde ich genau diese Neuentdeckungen nicht mehr missen wollen. Not macht ja bekanntlich erfinderisch und kreativ, und manchmal sind die aus ihr entstandenen Ergebnisse die allerbesten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           n)	Essen kann „erden“. Als einzige Möglichkeit genutzt, ist das aber meist gerade für HSPs zu wenig. Besser ist es, ein tägliches „Erdungsritual“ in sein Leben zu integrieren. Ob das nun eine auf den Körper gerichtete Aufmerksamkeitsübung, eine spirituelle Praktik oder einfach Gartenarbeit ist, darf individuell entschieden werden. Wichtig sind die Regelmäßigkeit und der Fokus auf sich selbst im Hier und Jetzt. Probieren Sie aus, was Ihnen am meisten dient. Meditationen sind wunderbar, aber m.E. als Erdungsübung nicht geeignet!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o)	Essen ist lebensnotwendig. Sie dürfen es dennoch genießen, aber auch mal eine Zeitlang einfach nur zweckbestimmt einnehmen. Passen Sie Ihr Essen einfach immer wieder Ihren momentanen Lebensumständen an, und lassen Sie auch mal fünf gerade sein, wenn sich das richtig für Sie anfühlt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Hinweis:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Achten Sie - bei allen Empfehlungen und guten Tipps - bitte immer auf die eigenen Allergien und Unverträglichkeiten und auf Ihr eigenes Bauchgefühl. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denken Sie daran: Sie dürfen genauso sein wie Sie sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Buchtipps: 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           1.	„Ernährung bei Hochsensibilität“ von Bernhard Bühr und Eva-Maria Engl, erschienen bei GU.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein liebevoll gestalteter und hochinformativer Ratgeber für alle HSPs.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           2.	„Auf den Spuren der Methusalem-Ernährung. Gesund und allergiefrei“ von Henning Müller-Burzler, Windpferd Verlag.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein wirklich supertoller Rundum-Ratgeber über Ernährung. Henning Müller-Burzler stellt wunderbar anschaulich dar, wie und warum man sich gut ernähren sollte, mit zahlreichen Erkenntnissen, die man so geballt kaum in anderen Büchern findet und auch vielen Wissensbausteinen, die ich bisher nirgendwo anders gelesen habe. Einfach toll! Sowohl inhaltlich, wie auch vom Umfang her ist es dennoch eher etwas für Menschen, denen das Thema wirklich sehr am Herzen liegt, und die gern lesen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aber wer diesem Text bis hierher gefolgt ist, hat sich eigentlich schon qualifiziert, ;-)!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           3.	„Kochtrotz“ Bücher von Stefanie Grauer-Stojanovic und Jennifer Williams, foodhacker Verlag.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das von den Autorinnen erprobte Baukastensystem, das zu allen Rezeptzutaten immer auch zwei Alternativen aufzeigt, ist gut geeignet, um zu lernen, dass es immer eine Alternative gibt. Positiv und kreativ, finde ich richtig schön. (Die beiden betreiben auch einen Blog, und stellen dort viele Rezepte kostenlos zur Verfügung.)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           4.	„Mastzellenfreundliche und histaminarme Küche“ von Heinz Lamprecht, Pro Business Verlag.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein guter Einstieg ins histaminarme Kochen, weil es einen ganz am Anfang gut bei der Hand nimmt. Die Rezepte sind überwiegend schmackhaft, aber nicht wahnsinnig kreativ. Die Aufmachung ist nicht so toll, da wenige Bilder zum Einsatz kommen. Einfach auch hier selbst kreativ werden und das Buch selbst ein wenig bunter gestalten ;-), denn nützlich ist es auf jeden Fall.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           5.	Zeitschrift „Slowly Veggie!“, Ausgabe 04/2019 mit dem Thema „Kochen mit 5 Zutaten“, herausgegeben von Burda Medien.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Für Vegetarier und Veganer, die gerne clean essen, ein richtig gutes Heft; mit vielen Rezepten, die nur wenige Zutaten brauchen. Auch toll für alle, die ein paar neue Inspirationen für Rezepte mit wenigen Zutaten brauchen, sich aber nicht gleich ein neues Kochbuch kaufen wollen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen alles Liebe und guten Appetit!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/8d122fca/dms3rep/multi/photo-1495147466023-ac5c588e2e94-a4f2e8cf.jpg" length="499875" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2019 13:25:43 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Hochsensibilität,Ernährung,Hochsensibel,Essen,Tipps,Empfehlungen,Histamin Intoleranz,Allergie,Dopamin,Buchtipps,Unverträglichkeit,Erdung,Kreativität,Clean Eating</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Krankheit - auf links gedreht</title>
      <link>https://www.ava-theissler.de/krankheit-auf-links-gedreht</link>
      <description>Was wäre, wenn Krankheit besser ist, als ihr Ruf?
Einen anderen Blickwinkel einzunehmen könnte hilfreich sein, gerade wenn es einem nicht gut geht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krankheit - auf links gedreht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krankheit und Gesundheit – es gibt viele, wirklich viele verschiedene Wege, diese zwei zu erklären. Die WHO hat ihre Vorstellung davon, die Homöopathen eine andere. Der Chirurg eine andere als der Psychologe, und ein Neurowissenschaftler eine andere als ein Mönch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich ist Gesundheit ein Zustand, der immer in Ihnen ist, auch wenn Sie krank sein sollten. Gesundheit ist die Sonne, die während der Krankheit verborgen hinter den „Krankheits-Wolken“ dennoch scheint. Gesundheit ist ein natürlicher Zustand – Ihr natürlicher Zustand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gesundheit ist nicht etwas, das Sie erwerben müssen; sie ist etwas, das Sie schon haben. Stören Sie sie nicht, vor allem nicht durch Ihre Überzeugungen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wayne Dyer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/8d122fca/dms3rep/multi/pexels-photo-3227984-9e981cbd-f873c000.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So gesehen kann man Krankheit als eine Störung der eigentlich vorhandenen Gesundheit verstehen. Da stellt sich sofort die Frage: „Welche Möglichkeiten gibt es also, unsere uns innewohnende Gesundheit aus dem Gleichgewicht zu bringen?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, da geht es mir zunächst genauso wie Ihnen: Es gibt gefühlt tausend und eine Möglichkeit. Aber wenn man versucht diese vielen Varianten zusammen zu bringen, dann könnte man sagen, dass eine schlechte körperliche Versorgung, viele bedrückende Emotionen, viele dunkle Gedanken und fehlender spiritueller Halt die stärksten Kräfte sind, die unsere Gesundheit beeinflussen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe hier bewusst kein negatives Adjektiv nach „Gesundheit“ angehängt, denn wir können nicht mit absoluter Sicherheit sagen, ob diese „dunklen“ Einflüsse wirklich schlecht für uns sind oder nur unsere Interpretation in der jeweiligen Situation sie dazu macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Kinderkrankheiten wissen annähernd alle Eltern zu berichten, dass ihre Kinder DANACH einen Entwicklungsschub gemacht haben. Die Kinder waren zu reiferen Gedanken und reiferem Verhalten fähig, wurden kräftiger und widerstandsfähiger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wäre, wenn das auch für alle anderen Krankheiten gelten würde? Was, wenn wir alle Krankheiten so betrachten könnten? Was, wenn wir wüssten und sicher sein könnten, das wir NACH der Krankheit stärker und reifer wären? Was, wenn wir so keine Angst mehr vor allen Krankheiten haben müssten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Angst gehört sicher zu unseren dunkelsten Emotionen. Wenn wir sie aus einem Krankheitsprozess heraushalten oder bewusst integrieren können, ist schon viel gewonnen, denn sie ist sicher eine große Störungsquelle unserer inneren Gesundheit. Natürlich gibt es noch viele andere Störfaktoren, aber die Angst spielt wirklich eine große Rolle. Angst und der mit Ihr verbundene Glaube können erheblichen Einfluss nehmen. Woran glauben wir also, während wir gesund oder krank sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Die größte Kraft im menschlichen Körper ist der natürliche Drang des Körpers, sich selbst zu heilen, und diese Kraft ist abhängig von dem, was jemand glaubt … Alles beginnt mit dem, was Sie glauben.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Norman Cousins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/8d122fca/dms3rep/multi/pexels-photo-3285947-4b4c847b-f7bb0d53.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also was glauben Sie?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich glaube, dass es sehr wichtig ist, sich darüber Klarheit zu verschaffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was also glauben Sie, was Ihre Gesundheit stört und was sie unterstützt? Was denken Sie über Krankheiten? Sind Krankheiten für Sie ein Entwicklungsprozess, etwas das zum Leben einfach dazugehört oder ein schlimmes Übel, das einfach weg sein soll? Und stammt dieser Glaube aus Ihrem Inneren oder haben Sie diesen Glauben von Ihren Eltern, Freunden, der Gesellschaft übernommen? Wie verstehen Sie Gesundheit und wie bemerken Sie sie an sich selbst? Wann spüren Sie, dass Sie krank sind und wie bewerten Sie den Zustand? Wann ist ein Krankheits- oder Gesundungsprozess ernst und wann nicht? Woher wissen das? Können Sie bei all den Gedanken ganz sicher sein, dass sie auch wirklich wahr sind? Zu 100 %?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich glaube, dass es wichtig ist, sich Fragen zur eigenen Gesundheit zu stellen und auch zu beantworten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie das mit den oben gestellten Fragen tun, bringt das Ihnen schon mal eine klarere Sicht auf die eigenen Überzeugungen und Glaubensvorstellungen. Aber stellen Sie sich gerne auch selbst Ihre eigenen Fragen, denn jede Antwort lässt Sie ein wenig freier werden: von eigenen überholten Denkweisen sowie der häufig ungewollten und doch so starken Beeinflussung von außen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also noch einmal: Was denken SIE über Gesundheit und Krankheit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube, dass wir uns erlauben sollten, uns selbst besser kennenzulernen; dass bereits existierende gesundheits- und krankheitsbezogene Maßstäbe und Erkenntnisse sinnbildlich wie Straßen zu verstehen sind: Sie sind bereits vorhanden, aber welche wir dann wirklich nutzen, welche wir befahren und wo, wie und warum wir das tun, bleibt stets uns selbst überlassen. Treffen SIE eine Auswahl, die für SIE richtig ist, die Ihre innere Gesundheit nicht stört, und halten Sie sich manchmal von vielbefahrenen „Autobahnen“ fern, denn diese erzeugen gerne auch mal Staus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihren inneren Heilkräften stets alles Gute, und wenn Ihre Gesundheit während einer Krankheit einmal heftiger trainiert, unterstützen Sie sie dabei indem Sie alles „wegräumen“ was nicht zu dem Gesundungsprozess gehört:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bleiben Sie im Hier und Jetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ersparen Sie Ihrer Heilkraft Erzählungen von früheren Erfahrungen, Prognosen, Ratschläge und      Google Search Ergebnisse.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Fühlen Sie lieber, was Ihre Heilkraft von Ihnen will und folgen Sie ihr, so gut es eben geht, auch wenn sie einmal sehr Merkwürdiges von Ihnen verlangt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Und wenn Sie nicht alleine durch den Heilprozess gehen wollen, holen Sie sich
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             therapeutische Unterstützung, die zu Ihrer Gesundheit passt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denken Sie daran: Ihre Gesundheit will einfach nur möglichst UNGESTÖRT ihren Job machen, ohne viel Aufhebens. Sie ist immer da, sie braucht vielleicht nur etwas Zuspruch, um sich wieder in ihrer ganzen Pracht zu zeigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ava Theissler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/md/unsplash/dms3rep/multi/photo-1530878955558-a6c31b9c97db.jpg" length="132164" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Jul 2019 20:54:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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